Mexican Restaurant Viersen

Mexican Restaurant Viersen Mexikanisches Restaurant. Seit 35 Jahren in Viersen . Mexican Streetfood aber nicht nur. Eigene Biere Mezcal und Mexikanisches Essen
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12/08/2026
MITTWOCH IST SPARE-RIBS-TAG!Saftig, rauchig, zart und mit würziger BBQ-Sauce glasiert: Genießt unsere köstlichen Spare R...
11/08/2026

MITTWOCH IST SPARE-RIBS-TAG!

Saftig, rauchig, zart und mit würziger BBQ-Sauce glasiert: Genießt unsere köstlichen Spare Ribs – ALL YOU CAN EAT!

Essen, so viel ihr möchtet Jeden Mittwoch Mexican Restaurant Viersen

Kommt hungrig – wir sorgen für Nachschub! Reserviert rechtzeitig euren Tisch.
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Wm 2026 ⚽ TIPP RICHTIG – DAS ENDERGEBNIS! 🇲🇽Im WM wird nicht nur gegessen –  wird getippt!Gib im Mexican Restaurant dein...
08/06/2026

Wm 2026 ⚽ TIPP RICHTIG – DAS ENDERGEBNIS! 🇲🇽

Im WM wird nicht nur gegessen – wird getippt!
Gib im Mexican Restaurant deinen Tipp für das Spiel ab.

Triffst du das offizielle Endergebnis, bekommst du deinen Verzehr als Gutschein zurück.
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Mexican Restaurant – wo Fußball, Tacos und Wahnsinn zusammenkommen.

31/05/2026

Es ist vollbracht.Unsere neue Speisekarte ist da — gewachsen aus vielen Reisen, Gesprächen, Gerüchen, Erinnerungen und E...
10/05/2026

Es ist vollbracht.

Unsere neue Speisekarte ist da — gewachsen aus vielen Reisen, Gesprächen, Gerüchen, Erinnerungen und Entdeckungen. Mit großer Mühe, Neugier und Liebe haben wir Gerichte gesammelt, die uns in den letzten Jahren in Mexiko begegnet sind — besonders in Oaxaca, diesem geheimnisvollen, wilden, duftenden Herzen der mexikanischen Küche.

Doch dieses Mal gibt es einen entscheidenden Unterschied:
Diese Karte ist auch eine Einladung, ein Missverständnis endgültig zu begraben.

Wer noch immer glaubt, mexikanische Küche sei ein Synonym für Junk Food mit nordamerikanischem Schatten, irrt gewaltig. Die mexikanische Küche ist viel älter, tiefer, vielschichtiger. Sie ist keine einfache Küche — sie ist ein Kontinent auf dem Teller. Eine Küche der Migration, der Begegnungen, der Eroberungen, der Sehnsucht, des Überlebens und der Verwandlung.

Mexiko war und ist ein Schmelztiegel kulinarischer Kulturen aus aller Welt. Arabische, europäische, afrikanische, asiatische und indigene Einflüsse trafen dort aufeinander, rieben sich aneinander, vermischten sich, verschwanden nie ganz — und wurden schließlich zu etwas Eigenem. Zu etwas, das nicht mehr fremd war, sondern mexikanisch.

Mit den Konquistadoren kamen neue Zutaten, neue Techniken, neue Gewürze. Doch sie trafen auf die uralten Küchen der indigenen Völker, auf Mais, Chili, Bohnen, Kakao, Kräuter, Feuer und Stein. Aus dieser Begegnung entstand keine Kopie, sondern eine Verwandlung. Alles, was nach Mexiko kam, wurde dort nicht einfach übernommen — es wurde aufgenommen, gekocht, gebrochen, neu zusammengesetzt und mit beinahe religiöser Hingabe in etwas Mexikanisches verwandelt.

So erzählen viele Gerichte Geschichten von Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen nach Mexiko kamen: Italiener, Nordamerikaner, Griechen, Franzosen, Deutsche, Araber, Inder, Chinesen, Japaner und viele andere. Sie brachten ihre Erinnerungen mit, ihre Techniken, ihre Gewürze, ihre Brote, ihre Saucen, ihre Sehnsucht nach Zuhause. Und Mexiko machte daraus etwas Neues.

Ein Gericht konnte als Erinnerung an die Ferne beginnen — und als Taco enden. Ein Kebap, geprägt von griechischen, armenischen und arabischen Einflüssen, konnte in Puebla landen und sich dort in etwas verwandeln, das heute unverkennbar mexikanisch ist. Genau darin liegt die Magie dieser Küche: Sie nimmt die Welt in sich auf und gibt sie als Mexiko zurück.

Auf unseren Reisen haben wir genau solche Menschen getroffen: Migranten, Heimatsucher, Köche, Mütter, Väter, Straßenverkäufer, Träumer. Menschen, die fantastische Gerichte mit sich tragen wie kostbare Briefe aus einem anderen Leben. Wir haben mit ihnen gesprochen, ihnen zugehört, nach ihren Geschichten gefragt, nach ihren Rezepten, nach den Wegen, die sie nach Mexiko geführt haben. Manche erzählten von Familie, manche von Flucht, manche von Liebe, manche nur von einem Geschmack, den sie nie vergessen konnten.

Und hier sind sie nun: ihre Spuren, ihre Erinnerungen, ihre Gerichte von uns aufgenommen, respektvoll weitergedacht und durch unsere Küche erzählt.

Unsere neue Speisekarte ist deshalb keine bloße Sammlung von Gerichten. Sie ist eine Karte der Wege, der Migrationen, der Begegnungen. Eine Hommage an Menschen aus aller Welt, die nach Mexiko kamen und ein Stück ihrer Kultur mitbrachten — und an ein Land, das daraus etwas Eigenes, Lebendiges und Unverwechselbares geschaffen hat.

Ab Mittwoch ist unsere neue Speisekarte für euch verfügbar.

Kommt hungrig. Kommt neugierig.
Mexiko wartet.

Okay, check this out.Du hast so ein fu***ng Supermarkt-Hähnchen. Goldbraun, anständig, der brave Soldat deiner Küche. Is...
09/05/2026

Okay, check this out.
Du hast so ein fu***ng Supermarkt-Hähnchen. Goldbraun, anständig, der brave Soldat deiner Küche. Isst du, vergisst du, Punkt.
Aber warte mal. Warte.
Du nimmst eine Rinderbrisket-Glace. Nicht diesen halbherzigen Bu****it, sondern echten Boom: fleischig, dunkel, so süß-salzig, dass es wehtut.
Und du badest das tote Vieh darin. Richtig. Bis jede Pore schreit.
Dann rein in den Ofen. Und da passiert was. Die Haut wird schwarz an den Ecken, klebrig, versaut glänzend. Das Ding verwandelt sich wie Bruce Banner, nur schmackhafter.
Währenddessen: frittierter Mais. Goldene kleine Bomben. Dieser Krach zwischen den Zähnen. Pure Gewalt.
Und Alioli als Mittelsmann. Cremig. Gnadenlos.
Du tauchst ein: Hähnchen. Mais. Immer wieder. Jedes Mal ein kleiner Or****us im Mund.
Erster Biss: F**k.
Zweiter: Moment, warte ...
Dritter: Du verstehst plötzlich, warum Menschen Kriege führen.
Das ist kein Hähnchen mehr. Das ist Kino. Das ist Blues. Das ist der Beweis, dass Gott existiert – oder zumindest einen guten Geschmack hat.
Und wenn du Hähnchen am Knochen nicht essen kannst? Dann hast du das ganze verdammte Spiel nicht kapiert, Baby.

PEPPERSTORM STEAK Vierfach-Pfeffer-EposHör zu. Die Rinderhüfte ist der unterschätzte Bastard der Steakwelt. Kein Filetst...
06/05/2026

PEPPERSTORM STEAK

Vierfach-Pfeffer-Epos

Hör zu. Die Rinderhüfte ist der unterschätzte Bastard der Steakwelt. Kein Filetstück-Prinzesschen, kein Ribeye-Rockstar – nur pure, trotzige Muskelkraft.
Du wirfst sie in die Pfanne. Sie kämpft. Wird dunkel wie eine Sonnenfinsternis.
Und dann kommt die Sauce.
Vier Pfeffersorten. Schwarz, weiß, rosa, grün. Sie treffen aufeinander wie eine Gang. Jeder mit seiner eigenen Schärfe, seiner eigenen Gewaltfantasie.
Steakbutter schmilzt rein. Golden. Sündig. Mezcal kippt nach, rauchig, als hätte jemand Oaxaca in die Pfanne geschüttet. Tamari gibt salzig-dunkle Umami-Gewalt.
Dann der finale Schlag: erstklassige Sahne. Die Sauce wird samtig, gefährlich, hypnotisch.
Und wo landet das? Auf Pommes. Ja, verfluchten Pommes. Knusprig, golden, bereit, den Saft aufzusaugen wie Schwämme in einem brennenden Haus.
Jede Pommes wird zur Sauce-Rakete. Jedes Stück Fleisch zur Offenbarung.
Das ist kein Abendessen. Das ist ein Epos aus Pfeffer, Rauch und Sahne.
Ein Biss – und du verstehst, warum Menschen Throne erobern.

Y a veces me veo a mí mismo como un gran explorador que ha encontrado un país extraordinario, del que no hay regreso pos...
05/05/2026

Y a veces me veo a mí mismo como un gran explorador que ha encontrado un país extraordinario, del que no hay regreso posible para contarle al mundo su conocimiento.

Pero ese país lleva el nombre de In****no.

No es México, por supuesto que no.

Es el corazón.

Der Pazifik liegt nicht weit. Man riecht ihn, bevor er sich zeigt: Salz auf der Haut, Hitze in den Knochen, eine Zeit, d...
27/04/2026

Der Pazifik liegt nicht weit. Man riecht ihn, bevor er sich zeigt: Salz auf der Haut, Hitze in den Knochen, eine Zeit, die langsam wird, schwer und dunkel wie Rauch über feuchter Erde. Hier unten gehorcht nichts der Uhr. Hier herrscht ein älteres Maß, ein Tempo aus Glut, Geduld und Hunger. Doña Isadora kocht nicht einfach, sie erinnert sich mit den Händen. Ruhig sind ihre Bewegungen, fast brutal in ihrer Sicherheit; jede Geste sitzt, jede Berührung kennt ihren Weg. Vor ihr öffnet sich der Erdofen, tief und schwarz, ein Loch im Boden, das mehr Geschichten bewahrt als manche Bibliothek.

Cochinita Pibil. Nördliche Mayas. Schwein, Achiote, saure Orangen, Rauch und Erde. Ein Gericht, das nicht erfunden wurde, sondern geblieben ist. Das Fleisch ruht in seiner Marinade, bis es die Farbe einer untergehenden Sonne annimmt. Die sauren Orangen schneiden durch das Fett, die Gewürze ziehen ein wie alte Geheimnisse. Gebackene Ananas bringt Süße, Säure und eine gefährliche Weichheit mit; sie öffnet das Fleisch langsam, zärtlich und gnadenlos, wie ein gutes Verhör in einem staubigen Raum. Dann verschwindet alles unter der Erde. Stundenlang. Glut darunter, Blätter darüber, Schweigen ringsum. Das Schwein liegt dort unten wie eine Gabe für einen hungrigen Gott. Manchmal, sagen die Leute, gerät auch ein Gürteltier hinein, und es soll schmecken wie sieben Fleischsorten zugleich. In Gegenden wie dieser glaubt man solche Sätze sofort, weil sie zu verrückt sind, um erfunden zu sein.

Irgendwann hebt Doña Isadora den Deckel. Dampf steigt auf, und für einen Augenblick werden alle still. Das Fleisch fällt auseinander, noch bevor man es richtig berührt. Es gibt nach, es ergibt sich, es wird zu Saft, Rauch, Fett, Orange und Erde. Jeder Bissen trägt etwas Archaisches in sich, etwas Dunkles, etwas Tröstliches; wie eine Geschichte, die man längst vergessen hatte und plötzlich wieder im Mund findet. Dazu kommen handgemachte Tortillas aus Nixtamal, warm, rau und ehrlich. Sie nehmen das Fleisch auf wie ein Gebet.

Einmal im Monat geschieht das. Manchmal zweimal. Wir hatten das Glück. Ihr auch. Wir haben das Rezept: Cochinita Pibil, serviert mit Orangen-Kartoffelpüree. Ein Teller wie ein Stück ausgegrabene Sonne.

Adresse

Grosse Bruchstr 21
Viersen
41747

Öffnungszeiten

Mittwoch 18:00 - 23:00
Donnerstag 18:00 - 23:00
Freitag 17:00 - 00:00
Samstag 17:00 - 00:00
Sonntag 17:00 - 22:00

Telefon

+49216220747

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