Tusch im Busch

Tusch im Busch Tusch im Busch ist der Biergarten am Hohen Busch mit Blick auf die grüne Lunge Viersens.

Sitzplatzreservierung bitte immer über die Nummer 0163 - 50 900 35 (gerne auch per whattsapp)

Ab einem gewissen Alter – sagen wir mal, ab 35, also dem Moment, in dem man sich beim Aufstehen anhört wie ein ganzer Wa...
12/06/2026

Ab einem gewissen Alter – sagen wir mal, ab 35, also dem Moment, in dem man sich beim Aufstehen anhört wie ein ganzer Wald voller knarrender Dielen – fängt man an, Selbstgespräche zu führen. Und zwar nicht so, wie man das früher gemacht hat, als man sich beim Zocken selbst beschimpft hat. Nein, das sind jetzt strategische Konferenzen. Mit mir. Nur ich.

„Yippieh, Wochenende!“, sage ich zu meinem Spiegelbild, das mich mit einem Blick ansieht, der sagt: „Spar dir die Begeisterung, wir müssen gleich noch die Heizung entlüften.“

„Ab in den Biergarten!“, rufe ich und ziehe optimistisch die Jacke an.
„Moment mal“, grätscht mein innerer Pessimist dazwischen. „Guck mal aus dem Fenster. Das sieht verdächtig nach Weltuntergang aus. Es soll regnen. Bleib auf der Couch. Glotze an, Decke drüber, Lebenserwartung steigern.“

Ich checke die App. Die App sagt: „Ist nur Sprühregen.“ Sprühregen. Das Wort allein ist schon eine Beleidigung für die Meteorologie. Aber dann siegt der Magen: Alleine zu Hause ist öde. Und im Biergarten gibt es Pommes. Und Burger. Und Bier vom Fass! Das ist im Grunde ein komplettes Versorgungssystem für gestrandete Seelen. Außerdem: Ein Dach ist vorhanden. Ein Dach! Was will man mehr vom Leben?

Ich entscheide mich für das Risiko. Ein bisschen Sprühregen bringt mich nicht um, aber Hunger, der ist tödlich. Also: Auf in den Kampf. Ab zu Tusch im Busch! Wenn ich untergehe, dann wenigstens mit einem Cheeseburger in der Hand und einem kühlen Bier in Reichweite. Man wird ja nicht jünger, man wird nur durstiger.

Heute 15 Uhr Start ins Wochenende nicht verpassen!

10/06/2026

Es geht also wieder los. Die Menschheit schaltet kollektiv auf den Modus „Fußball-Hysterie“ um. Überall heißt es: „Alle sind wieder ganz aus dem Häuschen!“

Ganz aus dem Häuschen? Ich bitte Euch. Wer hat sich diesen Ausdruck eigentlich ausgedacht? Wenn ich wirklich „aus dem Häuschen“ wäre, stünde ich jetzt im strömenden Regen auf einer Landstraße in Viersen, ohne Hausschlüssel und mit einer halb gegessenen Wurst in der Hand. Das ist aus dem Häuschen. Wenn Leute beim Fußball schreien, sind sie im Wohnzimmer, vor dem Fernseher, auf dem Sofa – sie sind also exakt im Häuschen. Höchstens der Verstand hat das Häuschen kurzzeitig verlassen, aber das ist eine andere Geschichte.

Die WM 2026 steht vor der Türe. Wobei „vor der Türe“ bei der heutigen Technik eher bedeutet: Sie hat sich bereits im Wohnzimmer eingenistet, trägt weiße Socken mit Deuschlandfahne in Sandalen und verlangt nach Chips.

Aber – und jetzt haltet Euch fest – es gibt eine Lösung für die sozialen Ausgestoßenen, die sich das Spektakel nicht in der miefigen Bude ansehen wollen. Falls Ihr also dem heimischen Sofa entfliehen möchtet, ohne auf das Biergarten-Feeling zu verzichten: Tusch im Busch zeigt alle Spiele unserer Jungs. Und zwar mitten im Wald. Auf Großbildschirmen. Das ist der Ort, an dem man sich erst richtig aus dem Häuschen begeben kann – im wahrsten Sinne des Wortes. Keine Nachbarn, die klopfen, kein WLAN, das mitten im Elfermeter abstürzt, nur Ihr, der Wald und der Fußball.

Also dann. Auf gutes Gelingen, eine lange Reise durch das Turnier und möge das Häuschen, in dem Ihr Euch befindet, danach noch stehen. Prost.
Heute geöffnet ab 15 Uhr zum schönsten Wochenteiler Viersens. 😁


Tusch Catering

04/06/2026

Wunderschönen Fronleichnam erst mal. Man sagt ja oft: „Heute ist Feiertag, lass uns das mal ordentlich begehen.“ Aber wisst Ihr eigentlich, was Ihr da heute überhaupt zelebriert? Nein? Ich sag’s Euch direkt: Es hat absolut rein gar nichts mit besonders vergnügten Leichen zu tun. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, der eher in die Kategorie „Horrorfilm-Verwechslung“ gehört. Die historische Herleitung würde jetzt allerdings den Rahmen sprengen – und ich möchte ja nicht, dass Euch beim Lesen der Kaffee kalt wird. Bildet Euch da bitte mal in Eigenregie weiter, das Internet ist ja voll davon.

Kommen wir zum Wesentlichen. Hand aufs Herz: Wir alle wünschen uns manchmal diese eine, kleine Superkraft. Wäre doch schön, wenn man mal kurz mit den Fingern schnippt und das Wetter nach eigenem Gusto umprogrammiert. Ich würde dann direkt den Edi anrufen: „Hör mal, Edi, mach mir mal die Wolken weg. Ich möchte braun werden!“ Und zwar rein pigmenttechnisch, nur die Haut, wir wollen hier ja keine politischen Missverständnisse provozieren, gell?

Aber der gute Edi hat diese Superkräfte leider (oder zum Glück) noch nicht. Wobei, vielleicht ist das auch besser so. Wenn Edi fliegen oder Blitze schleudern könnte, würde der vermutlich nicht so einen sensationellen Biergarten betreiben, sondern irgendwo im Zirkus mit glitzerndem Umhang durch den Feuerring springen. Und das wäre ja wohl eine absolute Katastrophe für unsere Feierabendkultur.

Also, in diesem Sinne: Packt Euch ein Jäckchen ein, falls der Himmel zickt, und wir sehen uns gleich am Busch. Genießt das lange Wochenende – auch mit den Wolken. Prost!


Tusch Catering

28/05/2026

So ein Biergarten ist ja schon was Feines. Man sitzt da, die Sonne blinzelt durch die Kastanien, und du denkst dir: „Ganz ehrlich? Ich zieh hier ein.“ Dauerhaft. Matratze hinter die Zapfanlage, Feierabend.

Aber peng, kickt der Realismus: Wer wäscht einem eigentlich zwischendurch die Socken und die Feinripp-Garnitur? Gut, Hunger und Durst wirst du bei Edi sicher nie leiden – das ist quasi ein All-Inclusive-Paradies mit Schaumkrone. Und ey, für 'n frisches Pils würde ich sogar freiwillig ab und zu den Abwasch machen. Und Besuch haste auch ständig. Verrückt? Vielleicht. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen!

Apropos Traum: Der Biergartenmarathon ist fast vorbei. Noch vier Tage, dann ist erstmal Pause und es geht erst Mittwoch weiter. Nicht weinen, Schätzelein, die Saison ist noch lang!

Und bloß nicht vergessen: Samstag ist Treffpunkt Tusch in Busch wegen Frühjahrsputz mit Tea Jäy & Agnes Kasulke.
Schwing den Schrubber, baby!
Bis später!

25/05/2026

Frohe Pfingsten erst mal.

Es ist ja wie es ist: Erst stehen wir wochenlang am Fenster, gucken deprimiert in die graue Suppe und motzen über den Regen. Kaum zeigt sich die Sonne, motzen wir, weil wir schwitzen. Der Endgegner des Deutschen ist und bleibt das Wetter. Da fragt man sich doch glatt: Warum schaffen wir das blöde Wasser nicht einfach komplett ab? Also, global.

Aber gut, ist natürlich auch wieder doof. So ganz ohne Wasser. Wenn du drüber' nachdenkst, merkst du das selbst, oder? Ohne Wasser gäbe es nämlich auch kein Bier. Und ohne Bier kein Biergarten. Das wäre quasi die Apokalypse in gemütlich. Alles doof.

Was ich eigentlich – man verquatscht sich ja so schnell – in seiner ganzen epischen Breite sagen wollte: Heute wieder herrliches Sommerwetter und drölfzig schattige Plätze warten auf Euch bei uns im Viersener Wald.

Und stellt Euch vor, am 30.05.2026 kommen Tea Jäy und Agnes Kasulke zu Tusch im Busch und... feudeln....?! Was ist das bitte für ein Wort? Feudeln. Klingt wie ne Mischung aus fluchen und bodenwischen, hat aber eine enorme Eleganz. Gesungen wird übrigens auch. Und Bier getrunken – das schließt sich ja quasi logisch an – sowieso.

Fast vergessen, weil mein Gehirn heute auch eher auf Standby läuft: Heute haben wir ab 12 Uhr offen! Also Hunger & Durst mitbringen, Socken aus und reingesetzt.

Atmet erst mal tief durch, setzt Euch hin, nehmt Euch ’n Keks oder was man halt so macht, wenn eine Nachricht das Gefüge...
20/05/2026

Atmet erst mal tief durch, setzt Euch hin, nehmt Euch ’n Keks oder was man halt so macht, wenn eine Nachricht das Gefüge der Realität aus den Angeln hebt. Ich sag mal so: Die NASA kann einpacken. Der Papst auch. Wir haben hier eine Sensation, die selbst die Entdeckung des Feuers wie einen lauen Furz im Wind aussehen lässt.

Die nächsten zwölf Tage werden… gigantisch. Und ich benutze dieses Wort selten, meistens nur für die Portionsgrößen von Mettigeln auf Hochzeiten.

Wir reden hier nicht nur von einem langen Pfingstwochenende und Sonnenschein – wobei der Sonnenschein natürlich „geplant“ ist. Also vom Universum. Oder vom Wettergott. Wer auch immer da oben gerade am Thermostat dreht, wir hoffen, er hat nicht wieder zittrige Finger.

Das Ganze bedeutet konkret: Zwölf Tage Non-Stop-Biergarten. Ohne Ruhetag
(weder für uns, noch für Euch😁 ) Konsequente, gnadenlose Entspannung am Glas.

Das ist eine logistische Meisterleistung, die eigentlich von der Bundeswehr überwacht werden müsste. Die warmen Socken könnt Ihr gepflegt zu Hause lassen. Endlich wieder nackte Knöchel im warmen Frühlingswind. Und der Regenschirm? Na ja… mal schauen. Wir sind hier immer noch in Deutschland, gießt also kein Beton über das Ding, man weiß ja nie.

Der Zeitplan des Wahnsinns
Startschuss: Heute, exakt um 15:00 Uhr. Da fällt der Hammer.
3x Sonn-/Feiertag ab 12 Uhr und 9 Tage ab 15 Uhr offen.
Das Finale: Sonntag, der 31. Mai.

Wenn Ihr das mal kurz im Kopf überschlagt – und ich habe dafür den Taschenrechner gebraucht –, sind das alleine viermal Hähnchentag! Viermal! Das ist kein Feiertagsmarathon mehr, das ist eine Geflügel-Invasion galaktischen Ausmaßes. Mein Cholesterinspiegel hat beim Tippen dieser Zeilen schon kurz leise geweint, aber vor Freude. Wahnsinn.

Und als wäre das nicht schon Spektakel genug für ein ganzes Jahrzehnt, zünden wir am 30. Mai noch die absolute Endstufe der gepflegten Abendunterhaltung. Da kommen nämlich Tea Jäy und Achnes Kasulke zu uns. Und was machen die? Frühjahrsputz. Mit uns...

Ich sage es mal so, wie es ist: Wenn das mal gut geht. Ich sehe mich mental schon mit einem Staubwedel im Ohr und einem schalen Füchschen in der Hand rhythmisch zur Musik nicken, während Achnes mir erklärt, wie man eine Bierbank fachgerecht mit Kaltreiniger desinfiziert.

Also: Erscheint hier, sonst weint Ihr. Heute ab 15 Uhr geht’s los.
Bis gleich!

Heute ist der internationale Tag der Familie. Ein Tag, an dem man eigentlich harmonisch im Biergarten sitzen wollte, wäh...
15/05/2026

Heute ist der internationale Tag der Familie. Ein Tag, an dem man eigentlich harmonisch im Biergarten sitzen wollte, während man den Sonnenuntergang erwartet und so tut, als hätte man die Erziehung der Kinder im Griff. Aber Petrus – dieser himmlische Hausmeister mit dem Humor eines Ambosses – hatte heute kein Erbarmen.

Der Mann hat da oben die Gießkanne geschwungen, und zwar nicht das kleine Modell für die Fensterbank-Geranie, sondern die industrielle Ausführung „Sintflut Deluxe“. Er hat der Sonne quasi ein Platzverbot erteilt. Sie hatte heute so viel Chance auf einen Auftritt wie ein Veganer auf dem Mett-Igel-Kongress: nämlich gar keine.

Ich sag mal so: Es ist voll gemein. Da hat man einmal ein langes Wochenende, das man sich mühsam im Kalender freigeschaufelt hat wie ein Eichhörnchen seine Wintervorräte, und dann fällt das Ganze so dermaßen ins Wasser, dass man eigentlich direkt die Evolution rückgängig machen und sich Kiemen wachsen lassen möchte. Man steht am Fenster, starrt auf den grauen Brei da draußen und denkt sich: „Mensch, Petrus, was haben wir dir getan? War das mit dem einen Mal Falschparken 1994 wirklich so schlimm?“

Aber wir lassen uns ja nicht unterkriegen. Wir klammern uns jetzt an den Samstag. Der Samstag ist für uns jetzt der „beste Tag“. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont der Feuchtigkeit. Ein Tag, an dem wir vielleicht mal ohne Taucherausrüstung rausgehen können.

Und dann? Dann kommt der Sonntag. Das Hochamt der Genügsamkeit. Der Hähnchentag. Ein Tag, an dem das Geflügel langsam Goldbraun wird, während wir im Weinfass sitzen, den Regen ignorieren und uns darauf konzentrieren, dass wenigstens die Haut vom Hähnchen knuspriger ist als unsere aktuelle Stimmung. In diesem Sinne: Haltet den Regenschirm fest. Es kann nur besser werden.
Tusch Catering

Wonnemonat Mai. Ein Wort wie eine Duftkerze, die nach „Frühlingserwachen“ riechen will, aber eigentlich nur nach feuchte...
13/05/2026

Wonnemonat Mai. Ein Wort wie eine Duftkerze, die nach „Frühlingserwachen“ riechen will, aber eigentlich nur nach feuchtem Beton und Enttäuschung müffelt.

Wer hat sich das ausgedacht? Wonne? Wo denn? Wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich keinen „Lenz“, ich sehe den April, nur mit mehr Blättern an den Bäumen, damit der Regen gezielter in meinen Nacken tropfen kann. Das ist kein Wetter, das ist eine atmosphärische Unverschämtheit. Ich will Sonne. Einmal Vitamin D tanken, ohne dass mir dabei ein Blitz die Frisur – also, das, was davon übrig ist – neu sortiert. Dieses permanente Gewitter-Gezappel macht mich mürbe.

Aber egal. Man muss das physikalisch sehen: Rein rechnerisch fällt die Hälfte des Regens ja ohnehin an einem vorbei. Man muss nur die Schrittgeschwindigkeit präzise an die Tropfendichte anpassen. Ein dynamisches Ausweichmanöver zwischen den Güssen. Oder man macht es wie ein Profi und setzt sich direkt bei Edi unters Dach. Da ist es trocken, da ist es sicher, da ist die Welt noch in Ordnung.

Und hey, das lange Wochenende winkt. Zeit, um im Biergarten zu eskalieren – und mit „eskalieren“ meine ich, zwei Stunden lang ein Weizenglas anzustarren und über die Endlichkeit der Existenz nachzudenken, während man die Sonnenbrille sucht.

Und das Beste: Heute ist Hähnchentag. Ein Lichtblick im grauen Einerlei. Goldbraun, knusprig, ehrlich. Das ist die wahre Wonne. Ich bin dann mal weg. Wir sehen uns gleich – Treffpunkt wie immer: Tusch im Busch.

Liebe Biergarten-Freunde, leider bleibt Tusch im Busch am morgigen Samstag geschlossen. Erstmals wegen einer Doppel Vera...
03/10/2025

Liebe Biergarten-Freunde, leider bleibt Tusch im Busch am morgigen Samstag geschlossen. Erstmals wegen einer Doppel Veranstaltung und Personal-Mangel. Sonntag ab 12:00 🕛 normal geöffnet. Letzter Öffnungstag für diese Saison (und Hähnchentag!)!

Adresse

Josef-Kaiser-Allee 1
Viersen
41747

Öffnungszeiten

Mittwoch 15:00 - 23:00
Donnerstag 15:00 - 23:00
Freitag 15:00 - 23:00
Samstag 15:00 - 23:00
Sonntag 12:00 - 22:00

Telefon

+491635090035

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