Suko Sushi

Suko Sushi Achtsam leben - Mit Freude handeln - Mit Liebe teilen!

12/05/2026

Knusprige Ente macht einfach bessere Laune. 🦆🔥

Gebratene Nudeln, frisches Gemüse und oben drauf zarte Ente mit knuspriger Haut. Heiß aus der Küche, direkt auf den Teller – genau so, wie man es nach einem langen Tag braucht.

Frisch zubereitet bei Suko Sushi in Neunkirchen.

Speicher dir das Reel für deinen nächsten Hunger-Moment oder teil es mit jemandem, der Ente liebt.
Team Ente oder Team Hähnchen?

🌸 **Mama muss heute nicht kochen!** 🌸Zum Muttertag verdient Mama eine kleine Auszeit — und ein Essen, das man gemeinsam ...
05/05/2026

🌸 **Mama muss heute nicht kochen!** 🌸

Zum Muttertag verdient Mama eine kleine Auszeit — und ein Essen, das man gemeinsam genießt. 💐

Überrascht eure Mama mit frischem Sushi, leckeren Asia Hot Kitchen Gerichten und liebevoll angerichteten Sushi-Platten von **Suko Sushi Neunkirchen**. Perfekt zum gemütlichen Essen vor Ort oder zum Mitnehmen für die ganze Familie. 🍣✨

📍 **Suko Sushi Neunkirchen**
Friedrich-Ebert-Str. 1, 66538 Neunkirchen

🍱 Jetzt Tisch reservieren oder online vorbestellen.
💛 Bei Selbstabholung könnt ihr unseren Wochenend-Vorteil nutzen.

Wir freuen uns darauf, euren Muttertag besonders lecker zu machen!

🎄 Feiertags-Info von Suko Sushi 🎆Liebe Gäste,wir gönnen uns ein paar Tage Pause rund um Weihnachten und Neujahr.Hier sin...
19/11/2025

🎄 Feiertags-Info von Suko Sushi 🎆
Liebe Gäste,

wir gönnen uns ein paar Tage Pause rund um Weihnachten und Neujahr.
Hier sind unsere Öffnungszeiten in dieser Zeit:

❌ 24. & 25. Dezember – geschlossen
✅ 26. Dezember – geöffnet von 17:30 bis 21:30 Uhr
❌ 31. Dezember – geschlossen
✅ 01. Januar 2026 – geöffnet von 17:30 bis 21:30 Uhr

Wir wünschen euch frohe Feiertage, viel Zeit mit euren Liebsten –
und freuen uns, euch ab dem 26.12 wieder mit frischem Sushi & warmen Gerichten zu begrüßen! 🍣✨

Euer Suko-Team 💛

Suko Sushi
Friedrich-Ebert-Str. 1, 66538 Neunkirchen
☎ 06821 5709312
📱 0172 578 2222
🌐 https://suko-sushi.de

Abholung lohnt sich – frisch, heiß & günstiger! 🍣🔥Viele von euch wollen ihr Essen schnell & frisch genießen – und genau ...
01/09/2025

Abholung lohnt sich – frisch, heiß & günstiger! 🍣🔥

Viele von euch wollen ihr Essen schnell & frisch genießen – und genau das möchten wir euch bieten.
Da unser Team im Moment bei der Lieferung an seine Grenzen stößt, brauchen wir deine Unterstützung:
👉 Hol dein Essen einfach selbst ab!

Als Dankeschön bekommst du bei Suko Sushi & Asia Hot Kitchen exklusive Vorteile:

🍣 Fr–So: –20% ab 20 € + 1 Magnet 🎁
🥢 Mo, Mi & Do: –10% + ab 25 € eine Überraschung nach Wahl (im Wert von 5 €) gratis + 1 Magnet 🎁

Und das Beste: Mit jedem Magnet kommst du deinem Vorteil näher – bis zu 💥50% Rabatt! 🎉

💛 Danke, dass du dein Essen abholst – so bleibt es frisch, heiß & lecker, und du sparst clever dabei.

👉 Details & Laufzeit findest du auf www.suko-sushi.de

Suko Sushi
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Hallo zusammen 😊Heute (08.08.2025 gegen 13:00 Uhr) hat jemand bei Suko Sushi eine kleine Handtasche vergessen (siehe Fot...
08/08/2025

Hallo zusammen 😊

Heute (08.08.2025 gegen 13:00 Uhr) hat jemand bei Suko Sushi eine kleine Handtasche vergessen (siehe Foto).
Wir glauben, dass sie einer Mädchen gehört.

Falls ihr jemanden kennt, der seine Tasche vermisst, sagt bitte Bescheid oder schreibt uns direkt. Wir würden sie gerne so schnell wie möglich der Besitzerin zurückgeben.

Teilt diesen Beitrag bitte, damit die richtige Person ihre Tasche bald wiederbekommt. Danke euch! ❤️

🌴 Sommerpause bei Suko – vom 07.07. bis 30.07.2025Liebe Gäste, liebe Freunde,wir machen eine kleine Sommerpause vom 07.0...
07/07/2025

🌴 Sommerpause bei Suko – vom 07.07. bis 30.07.2025
Liebe Gäste, liebe Freunde,

wir machen eine kleine Sommerpause vom 07.07. bis einschließlich 30.07.2025 ☀️
Herzlichen Dank für euer Vertrauen, eure Unterstützung und all die schönen Begegnungen in den letzten Monaten! 💚

Wir wünschen euch allen einen entspannten, fröhlichen und genussvollen Sommer – mit vielen Momenten zum Auftanken.

Ab dem 31.07. sind wir wieder mit voller Energie für euch da!
Bis bald & bleibt gesund! 🌿

Euer Suko-Team

Ich bin gestresst und öffne nachts den Kühlschrank.WAS GLAUBST DU, WAS ICH DANN TUE? 😅Nicht immer essen wir, weil wir Hu...
12/05/2025

Ich bin gestresst und öffne nachts den Kühlschrank.
WAS GLAUBST DU, WAS ICH DANN TUE? 😅

Nicht immer essen wir, weil wir Hunger haben.
Manchmal… ist der Tag einfach zu schwer.
Kennst du das?

An dem Abend hatte ich keinen Hunger.
Ich war einfach müde, ausgelaugt
und fühlte mich wie ein ausgewrungenes T-Shirt,
das jemand lieblos über einen Bügel gehängt hatte.

Ich ging in die Küche und öffnete den Kühlschrank.
Das Licht ging an.
Ein Stück Kuchen lag da – glänzend, still
und irgendwie… verführerisch.

Ich sah ihn an.
Er sah mich an.
Wir blickten uns an wie in einem romantischen Drama:
Ich – die Hauptdarstellerin nach einer Trennung.
Er – der Bad Boy, der immer auftaucht,
wenn man am schwächsten ist.

Ich aß nicht sofort.
Ich wartete nur noch auf seinen Satz:

„Nur dieses eine Mal. Versprochen.“

Ein Bissen.
Dann noch einer.
Als das letzte Stück auf meiner Zunge zerging, wurde mir klar:
Wow. Ich wurde verführt. Und wie.

Ich kann mich nicht mal mehr erinnern,
wie gut der Kuchen geschmeckt hat.
Nur daran, dass mein Bauch und meine Stimmung… schwerer wurden.

Und dann lag ich im Bett – satt, etwas enttäuscht –
und flüsterte das alte Versprechen:

„Morgen wird alles anders.“
(Gleich nach der nächsten Staffel...)

Ein anderes Mal –
wieder spät, wieder Stress, wieder Kühlschrank.
Der Kuchen war wieder da.
Und diesmal stand ich einfach nur da.

Nicht weil ich so stark war.
Sondern…
weil ich zu faul war, noch mal Zähne zu putzen. 😅

Kleiner Scherz.
Ich blieb wirklich einfach stehen. Und atmete.
Und merkte plötzlich:

Ich brauche keinen Kuchen.
Ich brauche… jemanden, der fragt:
„Alles gut bei dir?“

Und du?
Wurdest du schon mal nachts von einem Kuchen verführt?
Hast du nachgegeben – oder bist du standhaft geblieben?

Ich bin nicht besonders gut im Widerstehen.
Aber im Geschichten-Erzählen danach –
da bin ich Profi. 😅

Also – deine Geschichte?
Vielleicht braucht gerade jemand da draußen
genau deinen Kommentar,
um heute Abend ein kleines bisschen standhafter zu sein.

IMMER WENN ICH GESTRESST BIN, BIN ICH ERSCHÖPFT UND ESSE CHAOTISCH... GEHT ES DIR AUCH SO?Kennst du das?Wenn der Stress ...
10/05/2025

IMMER WENN ICH GESTRESST BIN, BIN ICH ERSCHÖPFT UND ESSE CHAOTISCH... GEHT ES DIR AUCH SO?

Kennst du das?
Wenn der Stress am größten ist, vergesse ich oft zu essen.
Oder ich esse hastig, nebenbei, und weiß am Ende gar nicht mehr, was ich gegessen habe.

Einmal öffnete ich den Kühlschrank und sah, dass der Salat schon längst welk war.
Ich schloss die Tür seufzend wieder.
Na gut... dann halt schnell ein belegtes Brötchen.

Ich habe wirklich versucht, es zu ändern.

Essenspläne gemacht.
Eine App installiert, die mich ans Trinken erinnern sollte.
Den Wecker gestellt, um morgens Sport zu treiben.

Und?
Drei Tage. Mein persönlicher Rekord.

Danach?
Die App piepte mitten im Meeting – ich schaltete sie aus.
Der Sportwecker? Am vierten Morgen endgültig deaktiviert.

Wenn es einen Preis für den „Self-Care-Abbrecher des Jahres“ gäbe,
wäre ich ganz vorne dabei 😂.

Dann sagte ich mir:
"Wenn es ruhiger wird, kümmere ich mich um mich selbst."

Seien wir ehrlich – hast du das auch schon mal gedacht?
Und… wann wurde es jemals ruhiger?
Bei mir: nie.

Und dann passierte es.

Es war ein kalter Mittag.
Ich hatte gerade eine Kundenbestellung abgeschlossen, mein Kopf schwirrte.
Der Hunger kam schlagartig.

Ich dachte sofort an mein Lieblingsgericht: Grünes Curry, scharf genug, um Schweißperlen zu treiben.
Ohne nachzudenken.
Handy raus. Bestellung aufgegeben.

Ich aß schnell, schwitzte – es fühlte sich gut an.
Nach fünf Minuten...
Magenschmerzen.
Blut.

Erst da erinnerte ich mich,
dass mein Magenproblem in letzter Zeit schlimmer geworden war.

Notaufnahme.

Im Krankenhaus.
Infusion.
Die kalte, weiße Decke anstarrend.

Und nur eine Frage im Kopf:
"Wie konnte ich es so weit kommen lassen?"

Ich war wütend auf mich.
Wütend auf den Hunger.
Wütend auf das Handy – das mich zu oft in den Autopilot gezogen hatte.

Nach dem Krankenhaus wusste ich, was ich tun musste.

Keine neuen Apps.
Keine neuen Ernährungspläne.
Keine weiteren Versprechen.

Ich brauchte ein Signal, das mich stoppen würde. Unübersehbar.

Und so entstand... meine besondere Handyhülle.

Ich klebte einen kleinen Kunststoffknubbel auf meine Hülle.
Nicht groß.
Aber groß genug, um ihn jedes Mal zu spüren, wenn ich das Handy in die Hand nahm.

Von da an, jedes Mal, wenn ich das Handy hob, um Essen zu bestellen,
spürte ich das Knubbelchen und fragte mich:
"Was mache ich gerade? Woran denke ich?"

Dann lächelte ich.
Es dauerte nicht einmal eine Sekunde – und ich wusste, was ich tun wollte.

Und wenn ich trotzdem bestellte?
Kein Problem.
Zumindest wusste ich, dass ich bewusst entschied – und nicht nur aus Gewohnheit handelte.

Manchmal vergesse ich es immer noch.
Aber wenn das passiert, lache ich einfach.
"Zeit für einen neuen Knubbel."

Und weißt du was?
Heute brauche ich keine Medikamente mehr.
Mein Magenschmerz ist verschwunden.
Und ich habe auch andere alte Gewohnheiten besser im Griff.

Und du?

Welche Situation kennst du am besten?
1️⃣ Schnell Essen bestellen, nur weil es schnell gehen muss.
2️⃣ Während der Arbeit essen, ohne es richtig zu merken.
3️⃣ Das Essen vergessen und später hastig nachholen.

Schreib mir deine Zahl oder beschreibe deine Situation.
Vielleicht kann ich dir einen Tipp geben, der dir genauso hilft wie mir 😄.

Und alles, was ich heute erzählt habe...
Glaub es nicht nur, weil ich es sage.
Probiere es aus. Spüre es selbst.
Wenn es dir hilft, behalte es.
Wenn nicht, lass es einfach vom Wind davontragen.

👉 „Geld verliert an Wert. Lebensmittel landen im Müll... Wie kann man das vermeiden?“Warst du auch schon mal in meiner L...
07/05/2025

👉 „Geld verliert an Wert. Lebensmittel landen im Müll... Wie kann man das vermeiden?“

Warst du auch schon mal in meiner Lage?
(Ich wette... aber ich sag jetzt lieber nichts weiter 😉.)

Ich dachte immer, ich hätte das Einkaufen längst im Griff.
Einkaufsplan? ✔
Einkaufsliste? ✔
Vor dem Einkaufen den Kühlschrank checken? ✔ ✔ ✔

Klingt vernünftig, oder?
(Doch das Leben läuft leider nicht wie in diesen „30 cleveren Spartipps“-Videos.)

Die bekannte Geschichte:
Supermarkt.
Gemüse im Angebot.
"Nur 0,99 €? Nehme ich mit – spart Geld!"

Kennst du das auch? (Ich... etwas zu oft.)

Also packte ich Karotten, Tomaten, Kartoffeln in den Wagen.
"Diese Woche koche ich definitiv gesund."

Tja. Dann kam der Alltag.
Gemüse verdarb.
Geld futsch.
Der Kühlschrank roch wie ein Horrorfilm.

Schlimmer noch:
Dreimal Hähnchenbrust im Angebot gekauft.
(Klang doch sinnvoll, oder?)
Aber... ich hatte vergessen, dass ich auf Geschäftsreise musste.
Drei Packungen Hähnchen wurden zu drei Packungen Schuldgefühle.

Schon mal Lebensmittel gekauft und dann deinen Kalender vergessen?
(Keine Sorge 😉. Übrigens: Ich habe eine richtig gute Methode gefunden, wie man den Kühlschrank organisiert – wenn du Interesse hast, einfach kommentieren, ich teile sie gern!)

Ich habe wirklich alles versucht:
✅ Pläne machen.
✅ Haltbarkeitsdaten überwachen.
✅ Notizen an den Kühlschrank kleben.

Und wurde... Meisterin im Brechen all dieser Pläne.
(Wenn „Angebot“ fiel, machte mein Verstand Urlaub.)

Dann kam die Inflation.
Alles wurde teurer.
Jedes Mal, wenn ich Essen wegwarf, verlor ich nicht nur Geld.
Ich fühlte mich, als würde ich Verschwendung und Umweltverschmutzung unterstützen – während andere Menschen zu wenig zu essen hatten.

Schuldgefühle? Massiv.
Und doch... ich schaffte es nicht, etwas zu ändern.

Und du? Fühlst du dich manchmal genauso?

Bis zu dem Tag, als bei Lidl nur eine Kasse offen war.
Die Schlange? So lang wie der Rhein.
Ich stand da mit meinem vollen Wagen.
Vorne Gemecker. Hinten Kopfschütteln.
Ich? Mindestens genauso genervt.

"Warum hat der Supermarkt immer zu wenig Personal, wenn ich mal Zeit zum Einkaufen habe?"

Kennst du das?
(Und wenn nicht... dann bist du wohl ein Heiliger 😉.)

Plötzlich dachte ich:
"Warum checke ich nicht einfach nochmal meinen Wagen?"

Ich schaute hinein:

Snacks, gekauft nur weil „2 kaufen, 1 gratis“.

Vorgeschnittenes Gemüse, obwohl ich diese Woche kaum kochen würde.

Direkt an der Kasse legte ich zwei Sachen zurück.
Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl: Ich habe die Kontrolle.

Seitdem plane ich nicht mehr starr.
Ich mache einfach:

Bevor ich etwas in den Wagen lege → 1 Sekunde innehalten → fragen: „Brauche ich das wirklich oder steuert mich gerade ein Gefühl?“

Wenn ich lange an der Kasse warte → die Gelegenheit nutzen, meinen Wagen zu überprüfen, statt mich zu ärgern.

Weißt du was?
Ich bin nicht gescheitert, weil mir Tricks fehlten.
Ich hatte nur vergessen: Veränderungen brauchen Zeit. Niemand kann die Naturgesetze überspringen.

Du musst auch nicht perfekt sein.
Es reicht, wenn wir beide – du und ich – uns jedes Mal ein kleines bisschen bewusster werden. Dann fühlen wir uns leichter... und haben mehr Geld für die Dinge, die wirklich zählen.

Und wie ist es bei dir?
Welche Situation kennst du?
1️⃣ Zu viel eingekauft und dann verdorben.
2️⃣ Zu große Portionen bestellt und nicht aufgegessen.
3️⃣ Schlechte Lagerung und Lebensmittel wurden schlecht.

Oder hast du eine lustige oder verrückte Einkaufsgeschichte?
(Erzähl sie mir! Vielleicht wird deine Story ja das Thema des nächsten Beitrags 😄.)


Warum fühlt man sich den ganzen Tag beschäftigt... und doch, als hätte man nichts geschafft?____________________________...
06/05/2025

Warum fühlt man sich den ganzen Tag beschäftigt... und doch, als hätte man nichts geschafft?
_______________________________________________

Es gab Zeiten, da habe ich mir genau diese Frage unzählige Male gestellt.

Morgens öffnete ich die Augen – und war schon in Eile.
Noch nicht einmal aufgestanden, und mein Kopf ratterte schon:
Haben heute Kunden bestellt? Sind die Lieferungen vollständig? Hat jemand in der Küche abgesagt...?

Während ich eine Aufgabe erledigte, dachte ich schon an die nächste.
Es machte mich wahnsinnig.

Manchmal wollte ich einfach alles hinschmeißen und irgendwohin fliehen, um Ruhe zu finden.

Aber... selbst beim Spaziergang mit meinem Kind im Wald ließ mein Kopf mich nicht in Frieden.

Manchmal traf ich mich mit Freunden.

Wir lachten, wir hatten Spaß.
Aber nur für ein paar Minuten.
Den Rest des Tages war ich gereizt und genervt.

Ärger schien wie Stressabbau.
Doch je öfter ich mich ärgerte, desto stärker musste der "Kick" werden.

Wie ein Süchtiger.
Nach jedem Mal brauchte ich eine höhere Dosis.
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Müde. Sehr müde.

Nicht einmal beim Essen oder Schlafen konnte ich abschalten.
Oft erinnerte ich mich nicht einmal daran, was ich gerade gegessen hatte.
Abends lag ich im Bett, die Augen schwer, aber meine Gedanken... spielten immer noch Marathon.

Zum Verrücktwerden, oder?

Ich hatte unzählige Methoden ausprobiert, sogar psychologische Therapiekurse besucht.
Und am Ende... kehrte ich immer wieder zu meinem alten Trott zurück. 😭

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Und dann passierte es.

An diesem Tag aß ich wie gewohnt und scrollte gleichzeitig am Handy.

In der einen Hand die Stäbchen.
In der anderen Hand das Smartphone.
Und dann, ohne zu wissen wie:

„Klatsch!“

Das Handy fiel direkt in meine heiße Nudelsuppe.
Die Brühe spritzte auf mein Hemd.

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Moment mal.
(Du denkst jetzt bestimmt: „Oh nein, ein neues Handy muss her.“)
Nein.

Wenn du das dachtest, hast du den Lotto-Jackpot verpasst.

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Ich starrte nur auf das Handy, das in der Suppe versank, und fragte mich:

"Was zum Teufel mache ich da?"
"Esse ich oder schaue ich aufs Handy?"
"Wenn ich aufs Handy schaue... wer isst dann?"

Ich fischte das Handy aus der Suppe.

Schaute auf die Nudeln, auf das Korianderblatt, das auf mein Hemd gespritzt war.
Und ich dachte an meine Mutter.
Sie war sicher früh aufgestanden, um alles vorzubereiten.

Da wurde mir klar:
Nicht nur TikTok-Unsinn, sondern auch Arbeit, Ärger und all die kleinen Frustrationen...
sie alle raubten mir meine kostbaren Mahlzeiten.

Wie lächerlich.

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Nach diesem Vorfall aß ich zum ersten Mal seit Jahren... ohne zu denken.

Ich aß sehr langsam.

Und etwas Seltsames passierte:

Die Suppe, kalt und durch das Handy verschmutzt, schmeckte plötzlich besser als je zuvor.
Ich fühlte mich nach dem Essen wohl – kein unangenehmes Völlegefühl mehr wie früher.

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Aha, da kam mir eine Idee.

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An diesem Abend, anstatt gedankenlos zu essen und die Gedanken schweifen zu lassen,
spielte ich ein neues Spiel.

Ich setzte mich an den Tisch und fragte mich:

"Was mache ich jetzt?"

Ich lächelte.
Ich kümmere mich um mich selbst.

Ich konnte nicht zulassen, dass TikTok-Unsinn und andere Sorgen mir meine Mahlzeiten raubten.

So entstand mein Spiel:

"Bei jeder Mahlzeit reise ich mit den Lebensmitteln."

Ich setzte mich, betrachtete meinen Salat wie beim ersten Date.

An diesem Tag
sah ich den fröhlichen Bauern, der das Gemüse anbaute.
Die Reise ging weiter zum Lieferanten.
Und dann zu meiner Mutter – diejenige, die das Essen für mich zubereitet hatte.

"Mama, danke von Herzen."

Das alles passierte in weniger als einer Sekunde in meinem Kopf,
aber ich fühlte eine unbeschreibliche Leichtigkeit.
Ich lächelte und aß langsam.

_______________________________________________

Haha, niemand zwang mich dazu. Kein Plan. Keine App.

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Das Lustige war:

👉 Ich aß weniger.
👉 Ich wurde schneller satt.
👉 Und ich hatte nach dem Essen kein unangenehmes Gefühl mehr.

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Und du?
Welche Situation beschreibt dich am besten? Kommentiere die Nummer:

1️⃣ Ich esse oft, ohne mich an die Mahlzeit zu erinnern. 1️⃣

2️⃣ Ich esse oft, während mein Kopf woanders ist. 2️⃣

3️⃣ Ich habe versucht, achtsamer zu essen, aber es fällt mir schwer. 3️⃣

(Ich werde bald Tipps teilen, wie du genau für deinen Fall Lösungen finden kannst.)

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Sag mal, hast du dich jemals schuldig gefühlt, weil du dich selbst vernachlässigt hast?
Wenn ja, warum probierst du nicht auch dein eigenes kleines Spiel aus?

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"Du musst nicht die ganze Welt verändern.
Fang einfach... bei deiner nächsten Mahlzeit an."

Wo ist dein Kopf, wenn du isst?

(Antworte nicht sofort. Lass diese Frage mit dir durch deine nächste Mahlzeit reisen.)


Du isst gar nicht so viel – aber nimmst trotzdem zu? Hast du dich das schon mal gefragt?Wenn es einen Club gäbe für „Ich...
01/05/2025

Du isst gar nicht so viel – aber nimmst trotzdem zu? Hast du dich das schon mal gefragt?

Wenn es einen Club gäbe für „Ich esse wenig, aber nehme trotzdem zu“,
dann hätte ich wahrscheinlich schon längst die goldene Mitgliedskarte 😅
Und du?
Ich esse regelmäßig, keine Torten, keine Mitternacht-Snacks.
Manchmal gehe ich sogar spazieren.
Und trotzdem...
fühlt sich meine alte Jeans jedes Jahr ein bisschen enger an.
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Zuerst dachte ich, es liegt am Alter.
Dann an einem langsameren Stoffwechsel.
Aber eines Tages, nachdem ich – völlig unbewusst – eine halbe Packung Kekse verdrückt hatte, nur weil ich mich kurz vorher mit meinem Chef gestritten hatte,
kam mir ein Gedanke:
Vielleicht esse ich gar nicht zu viel –
sondern aus dem falschen Grund.
Ich esse aus Emotionen – nicht aus Hunger.
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🍬 Emotionales Essen – was heißt das?
Ehrlich gesagt... Ich weiß nicht mal, wann es angefangen hat.
Aber es gab diese typischen Momente:
• Stress → Keks in den Mund
• Traurigkeit → Kühlschrank auf, irgendwas suchen
Ich hatte keinen Hunger.
Aber meine Hand hat sich trotzdem was zu essen geschnappt.
Nicht weil mein Körper Energie brauchte –
sondern weil mir etwas fehlte.
Vielleicht ein Trost. Eine Umarmung. Oder einfach nur etwas Süßes, das mich kurz vergessen lässt.
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📌 Und die Folgen?
Essen ohne Hunger → der Körper verbrennt es nicht → speichert → Gewichtszunahme.
Die Emotionen bleiben → also isst man wieder.
Der Magen ist voll – aber das Herz bleibt leer.
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🌀 Und dann hörte ich mal einen Satz, der mich laut lachen ließ:
„Man nimmt zu, weil man isst – ohne zu wissen, dass man isst.“
– Ein buddhistischer Mönch
Ich dachte nur:
„Wie bitte?! Wenn ich nicht weiß, dass ich esse – wer isst dann? Ein Geist?!” 😅
Und dieses Wort „abwesender Geist“...
Ich dachte zuerst, das meint einfach: mein Herz ist nicht dabei.
Und dann dachte ich: Hä? Herz nicht dabei – aber ich leb doch noch?!
Klang irgendwie esoterisch, wie aus einem spirituellen Fantasy-Film.
Ich hab echt kurz innerlich gelächelt – und's nicht ernst genommen.
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Doch dann, irgendwann, hörte ich die Erklärung nochmal.
Langsam. Bildhaft. Ganz ruhig:
„Manche Menschen essen, um eine innere Leere zu füllen.
Andere kauen – aber der Kopf ist noch im Meeting von heute früh.
Oder in einem Streit, der gerade passiert ist.
Der Körper isst – aber wer ist eigentlich anwesend?
Wenn der Geist nicht da ist – wer lebt dann eigentlich?“
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In diesem Moment... habe ich nicht mehr gelacht.
Nicht weil ich es sofort verstanden habe –
sondern weil es so verdammt vertraut klang.
Ich habe angefangen, meine eigenen Mahlzeiten zu beobachten.
Und ja – ich konnte mich oft nicht mal erinnern, wie etwas geschmeckt hat.
Ich wusste nur: „Ich hab gegessen.“
Manchmal aß ich, als würde ich eine E-Mail beantworten.
Oder eine innere Diskussion führen.
Oder wütend Gedanken in meinen Kopf tippen.
Und da wurde mir klar:
Ja – dieser „abwesende Geist“ ist real.
Nur nennen Psychologen das anders:
Essen im Autopilot-Modus. Stressessen. Dysreguliertes Essverhalten.
________________________________________
🧠 Aber weißt du was? Ich habe trotzdem nicht sofort damit angefangen.
Ich dachte:
„Klingt nett – aber passt nicht zu mir.
Ich brauch was Konkretes, Wissenschaftliches. Eine Lösung mit Struktur.“
Also hab ich’s mit allen möglichen Tricks und Taktiken versucht –
so wie man sich selbst austricksen will, aber es klappt nie lange:
• Strikte Essenszeiten
• Blutzucker-Tracking
• Post-its überall mit „Trink erst mal ein Glas Wasser!“
Hat auch kurz funktioniert.
Dann... war wieder alles beim Alten:
Ich aß.
Hatte ein schlechtes Gewissen.
Aß weiter.
Tat so, als wär nix passiert.
________________________________________
Und dann... kam dieser eine Abend.
Nicht weil ich etwas Neues verstanden hätte.
Sondern weil ich einfach müde war.
Zu müde, um mich selbst zu kontrollieren.
Ich setzte mich hin. Ganz ruhig.
Und aß einfach nur.
Kein Handy. Keine To-do-Liste im Kopf.
Keine Hoffnung auf ein „Healing Meal“.
Nur ein Löffel Reis – und meine eigene Anwesenheit.
________________________________________
✨ Und dann geschah etwas Merkwürdiges:
Dieser einfache Moment –
war einer der köstlichsten Bisse, die ich je gegessen hatte.
Nicht, weil das Essen besser war.
Sondern weil es lebendig war.
Weil ich da war.
Mit meinem Körper. Mit meinem Geist. Mit meinem Geschmack.
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🥖 Wie ich das Achtsame Essen wirklich geübt habe?
Anfangs wollte ich unbedingt „nicht denken“.
Aber das Gehirn spielt da nicht mit 😅
Also hab ich den Spieß umgedreht:
Ich habe meine Gedanken eingeladen – aber zu einem schönen Spaziergang.
________________________________________
Eines Tages hatte ich Brot auf dem Teller.
Ich schaute es länger an als sonst – und dann stellte ich mir vor:
• Ein goldgelbes Weizenfeld im Herbst
• Ein Bäcker, der Teig knetet – vielleicht mit Musik im Hintergrund
• Oder meine Frau – oder meine Mutter – die mit einem Lächeln das Brot für mich vorbereitet
Auf einmal war dieses Brot... nicht mehr „nur Brot“.
Es war ein Geschenk. Ein kleines Wunder aus Erde, Sonne, Mensch und Liebe.
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Ich lächelte.
Und nahm einen Bissen.
Langsam. Ich kaute länger.
Gab meinem Gehirn Zeit zu merken:
Das hier... ist gut. Und genug.
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📚 Auch Wissenschaft bestätigt das:
Studien zeigen:
Je länger man kaut → desto eher erkennt das Gehirn den Geschmack
→ Das Sättigungsgefühl setzt früher ein.
→ Das Essen schmeckt intensiver – auch mit kleineren Portionen.
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Seitdem versuche ich nicht mehr, „nichts zu denken“.
Sondern denke bewusst an etwas Schönes.
Und dann esse ich.
So, wie ich wirklich essen will.
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❤️ Und du?
Hast du so schon mal gegessen – mit echtem Gefühl, mit echter Dankbarkeit?
Oder hast du eine kleine Gewohnheit,
die dein Essen zu einem achtsamen Moment macht?
👉 Schreib’s gern auf. Vielleicht hilft es ja jemandem, der gerade im selben Boot sitzt wie wir 💬
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Wenn du mehr kleine Alltagsübungen für achtsames Essen entdecken willst,
bleib dran! In meinen nächsten Beiträgen teile ich weitere Geschichten und Tipps.
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Neunkirchen
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