20/10/2026
LAIBZIGER – was bedeutet euch Tierwohl?
Matthias Schneider, Landwirt vom Elbweiderind, hat darauf eine einfache Antwort: dass es den Tieren gut geht und sie nirgendwo reingezwungen werden.
Seine Hereford-Rinder leben deshalb das ganze Jahr im Freien. Das mag dem einen oder anderen im Winter bei Schnee und Matsch suspekt vorkommen, aber die Rasse ist das gewöhnt. Im Sommer finden die Tiere Schatten unter den Bäumen, im Winter gibt es Windschutz – und sie legen sich ein dichtes Winterfell zu.
„Gutes Futter, gutes Wasser und viel draußen in der Natur", fasst er zusammen.
Weidehaltung ist für ihn die ursprünglichste Form, Wiederkäuer wie Rinder und Schafe zu halten. Die Tiere holen sich ihr Futter direkt von der Weide und bewegen sich dabei viel, was auch dem Bewegungsapparat guttut.
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