Ivory Club -Contemporary Colonial Cuisine

Ivory Club -Contemporary Colonial Cuisine The Ivory Club ist ein Erlebnis für alle Sinne, ein Hotspot wie kein Zweiter.
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Enthusiastische Liebhaber des französischen Savoir-vivre aufgepasst: Unser Schwesterrestaurant Mon Amie Maxi veranstalte...
24/03/2026

Enthusiastische Liebhaber des französischen Savoir-vivre aufgepasst: Unser Schwesterrestaurant Mon Amie Maxi veranstaltet auch in diesem Jahr wieder seinen legendären Osterbrunch.

Wie Ihr wisst, sind unsere legendären Brunchavaganzas traditionell immer sehr schnell ausverkauft. Wer also Lust auf einen ausgedehnten und festlichen Ostersonntag in unserer kleinen, aber feinen Brasserie und Austernbar hat, sollte mit der Reservierung besser nicht allzu lange warten.

Der Preis für das opulente Buffet beträgt 99,90 Euro pro Person. Kinder bis einschließlich 12 Jahre zahlen 29,90 Euro. Der Brunch startet wie gewohnt um 11:30 Uhr.

Wir freuen uns, Euch am Ostersonntag, dem 5. April 2026, im Mon Amie Maxi begrüßen zu dürfen. Das Datum passt. Ostersonntag fällt 2026 tatsächlich auf den 5. April.

www.mook-group.de

Gastronomie ist ein komplexer Teamsport, und kluge Wirte wissen, dass sie ohne exzellente Mitarbeiter verloren sind. Ger...
19/01/2026

Gastronomie ist ein komplexer Teamsport, und kluge Wirte wissen, dass sie ohne exzellente Mitarbeiter verloren sind. Gerade in diesen extrem entrepreneurfeindlichen Zeiten brauchen sie Mitstreiter, die engagiert anpacken und loyal zur Firma stehen.

Glücklicherweise haben wir viele hervorragende und motivierte Mitarbeiter, die unsere holistische Philosophie nicht nur intellektuell verstehen, sondern auch emotional teilen. Um diese Kollegen zu ehren und unseren Fans zugleich einen tieferen Einblick in die Mook Group zu geben, stellen wir Euch in regelmäßigen Abständen unsere wichtigsten Köpfe etwas genauer vor.

Diesmal möchten wir Euch Sandeep Singh Pal präsentieren, unseren indischstämmigen Chefkoch im Ivory Club. Sandeep ist nicht nur ein sehr sportlicher junger Mann, sondern auch ein exzellenter Koch. Seine kulinarischen Stationen führten ihn schon nach Bahrain, auf die Seychellen und die Malediven. Außerdem arbeitete er im luxuriösen Fünf-Sterne-Hotel The Oberoi in New Delhi.

Bevor Sandeep bei uns anheuerte, war er sogar Head Chef im originalen Moti Mahal tätig, jenem sagenumwobenen Restaurant, das als Geburtsort des legendären Butter Chicken gilt.

Wer Sandeep näher kennenlernen möchte, sollte sofort den hier angehängten Link aktivieren…

www.mook-magazin.de/die-koepfe-der-mook-group/koepfe-der-mook-group-xix/

Nach Silvester legen wir traditionell eine kurze Betriebspause ein. In diesen Tagen frönen wir allerdings nicht dem träg...
07/01/2026

Nach Silvester legen wir traditionell eine kurze Betriebspause ein. In diesen Tagen frönen wir allerdings nicht dem trägen Müßiggang, sondern nutzen die Zeit für notwendige Reparaturen, machen Inventur, verabschieden uns von der Weihnachtsdekoration und suchen nach neuen Ideen und Rezepten für unsere Restaurants.

Wir wissen, dass die Zeit ohne Eure Lieblingslokale für Euch hart und deprimierend ist. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels. Schon am 9. Januar um 18 Uhr öffnen alle Restaurants der Mook Group wieder ihre Pforten.

Am besten reserviert Ihr gleich hintereinander in allen fünf Etablissements der Mook Group einen Tisch und leitet so das neue Jahr mit einem kulinarischen Mookathon ein. Eine fabelhafte Idee, denn so könnt Ihr nicht nur die während unserer Schließung verlorenen Pfunde schnell und effizient wieder aufbauen, sondern gleichzeitig auch noch Eure Lieblingslokale finanziell unterstützen.

Wir freuen uns auf Euch!

Habt Ihr eigentlich schon an Weihnachtsgeschenke gedacht?Falls nein, hätten wir eine großartige Idee für Euch! Warum ver...
10/12/2025

Habt Ihr eigentlich schon an Weihnachtsgeschenke gedacht?

Falls nein, hätten wir eine großartige Idee für Euch! Warum verschenkt Ihr nicht einfach ein paar Mook-Group-Gutscheine? Man beschert seinen Liebsten, Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Freunden und Kunden nicht nur einen unvergesslichen kulinarischen Abend, sondern unterstützt damit auch noch proaktiv seine Lieblingslokale!

Auf der Mook-Group-Landingpage kann man Gutscheine problemlos und komfortabel online erwerben. Einfach die Gutschein-Kachel anklicken und zuschlagen. Die Gutscheine sind selbstverständlich in allen Etablissements der Mook Group gültig!

www.mook-group.de

Wir sind der festen Überzeugung, dass Stillstand Rückschritt bedeutet. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere...
16/11/2025

Wir sind der festen Überzeugung, dass Stillstand Rückschritt bedeutet. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Etablissements für Euch nicht nur optisch, sondern auch kulinarisch immer besser zu machen.

Erst vor wenigen Tagen haben wir wieder einige neue und sehr spannende Gerichte in die Speisekarte des Ivory Clubs eingepflegt. Darunter auch ein paar wirklich köstliche Tandoori-Chicken-Drumsticks. Wir servieren die saftigen kleinen Biester im Dreierpack, nicht nur weil es die perfekte Menge ist, sondern auch als kleine Hommage an die beste TV-Serie der Welt.

In „Billions“ geht es um Bobby Axelrod, einen milliardenschweren New Yorker Hedgefonds-Manager, der ins gnadenlose Fadenkreuz der staatlichen Justiz gerät. Sein Gegenspieler ist Chuck Rhoades, der skrupellose wie unerbittliche Generalstaatsanwalt von New York. Die beiden antagonistischen Alphatiere betreiben ihr raffiniertes Ränkespiel dabei nicht nur vom Office aus, sondern betrachten auch sämtliche Restaurants des Big Apple als ihr persönliches Schlachtfeld.

Zu ihrem natürlichen Habitat gehören dabei ikonische Landmark-Restaurants wie Sushi Nakazawa, Keen’s, NoMad, Redfarm, Daniel, Barney Greengrass, The Pool, Momofuku Ko, Morgenstern’s, The Grill, La Grenouille, Sparks, Marea, Peter Luger und das Spotted Pig. Und falls in der Hektik doch einmal keine Zeit bleibt, das Büro zu verlassen, werden kurzerhand ein paar köstliche Krabbenscheren von Joe’s Stone Crab House aus Miami mit dem Privatjet eingeflogen.

Darüber hinaus glänzen zahlreiche Celebrity-Chefs und Hospitality-Ikonen wie Ed Schoenfeld, Ivan Orkin, Michael White, David Chang und Daniel Boulud mit teils herrlich skurrilen Cameo-Auftritten. So erklärt beispielsweise Wylie Dufresne, das sagenumwobene Enfant terrible der amerikanischen Avantgarde-Cuisine, Bobby Axelrod und Mike „Wags“ Wagner, dem COO von Axe Capital, in einer illegalen Ortolan-Zeremonie, warum französische Gourmets den possierlichen Singvögeln erst die Augen ausstechen und sie anschließend auch noch in Armagnac ertränken.

In dieser Szene entspinnt sich unter den Protagonisten, die aus Scham vor Gott traditionell ihr Haupt mit einer Serviette bedecken, einer der furiosesten Dialoge der gesamten Fernsehgeschichte. Die geradezu hypnotische Konversation ist dabei nicht nur ein faszinierender kulinarischer Diskurs, sondern auch eine kluge Allegorie auf das strukturelle Wesen der globalen Finanzmärkte. Auf dem verbalen Höhepunkt der Unterhaltung erklärt Dufresne mit sakraler Andacht: „You know what they say about ortolan: One is bliss, two is gluttony." Daraufhin antwortet Wags mit einem süffisanten Lächeln: „What about three?" Woraufhin Dufresne nach einem kurzen, bedeutungsschwangeren Moment erwidert: „Let’s find out.“

Wer jetzt unbedingt erfahren möchte, wie es sich anfühlt, wenn man gleich drei köstliche Tandoori-Chicken-Drumsticks hintereinander verspeist, sollte sofort einen Tisch im Ivory Club reservieren. Bei uns muss man sein Haupt übrigens nicht aus Scham vor Gott mit einer Serviette bedecken, weil wir ausschließlich ethisch produziertes Premium-Maishähnchen der renommierten Erzeugergemeinschaft PIO verwenden. Die Tiere wachsen dort unter besten Bedingungen auf, haben Zugang zu einem beschatteten Außenbereich und erhalten ausreichend Zeit zur natürlichen Entwicklung. Nicht umsonst steht PIO für vollständige Rückverfolgbarkeit, höchste Hygiene, exzellente Zuchtstandards und ein besonders aromatisches, zartes Fleisch.

Jeder versteht unter Food-Porn etwas anderes. Für Filipinos ist es Balut, ein halb ausgebrütetes Entenembryo, das man eh...
07/10/2025

Jeder versteht unter Food-Porn etwas anderes. Für Filipinos ist es Balut, ein halb ausgebrütetes Entenembryo, das man ehrfürchtig aus der eigenen Schale schlürft. Für Chinesen sind es gelierte Hühnerfüße, für Japaner Konowata, die delikaten Innereien der Seegurke. Für Schweden ist es Surströmming, der faulig stinkende Dosenfisch, und für den christlich sozialisierten Teutonen ein riesiges XXL-Schnitzel, das weit über den Tellerrand hinausragt.

Für uns hingegen sind es eindeutig indische Currys, am besten mit duftendem Basmati-Reis und fluffigem Naan-Bread. Besonders gerne mögen wir dabei buttrig-mildes Murg Makhani, feurig-scharfes Vindaloo und das harmonisch ausbalancierte Lamm Rogan Josh. Übrigens sind nicht nur wir leidenschaftliche Liebhaber von perfekt gewürzten indischen Currys, sondern auch der legendäre Literaturnobelpreisträger Rudyard Kipling. Er war sogar so ein großer Fan, dass er seinen jungen Protagonisten im Roman „Kim“ von einem aromatischen Lamm-Curry mit duftendem Basmati-Reis träumen ließ. Kein Wunder also, dass sich auch bei uns im Ivory Club die köstliche, aber nicht sehr scharfe Lamm-Haxe Rogan Josh extrem großer Beliebtheit erfreut.

Unsere Haxe wird so lange sanft geschmort, bis das Fleisch beinahe von selbst vom Knochen fällt. Dank der milden Kashmiri Chilis und einer kleinen Dosis Ghee changiert die Curry-Sauce zwischen appetitlichem Kastanienbraun und dunkel glänzendem Rubinrot. Den komplexen und hocharomatischen Geschmack verdankt die sublime Curry-Sauce nicht nur einer raffinierten Kombination aus gemahlenem Koriander, Kreuzkümmel, Kardamom, Fenchel, Sternanis, Nelken und Bockshornklee, sondern auch einem feinen Hauch von Ingwer und Zimt. Ein couragierter Schuss cremiger Joghurt fusioniert am Schluss nicht nur die Gewürze, sondern sorgt auch dafür, dass der opulente Ghee-Akkord mit den adstringierenden Kardamomnoten am Gaumen perfekt emulgiert.

Wie Ihr sicherlich schon vermutet habt, stammt unsere Lamm-Haxe nicht von einem Qualmastbetrieb nebulöser Herkunft, sondern ausschließlich von Tieren, die in Neuseeland auf schier endlosen, saftig grünen Weiden aufwachsen, wo die Natur noch ungebändigt ist und die Tiere im natürlichen Rhythmus der Jahreszeiten leben. Dort weiden sie frei und glücklich unter freiem Himmel, ziehen über sanfte Hügel und fressen frischen Klee, aromatische Kräuter und dichtes, von Sonne und Regen gleichermaßen verwöhntes Gras. Diese ursprüngliche und artgerechte Lebensweise verleiht dem Fleisch nicht nur seine unverwechselbare Zartheit, sondern auch eine sublime Aromatik, die ihresgleichen sucht und unser Signature-Dish zu einem Erlebnis macht, das man so schnell nicht vergisst.

Wir essen übrigens regelmäßig Hammel- und Lamm-Rogan-Josh und haben auf unseren unzähligen Currypeditionen rund um den Globus trotzdem noch nie ein Rogan Josh degustiert, das unserem Lamm-Curry im Ivory Club in Geschmack und Textur das Wasser reichen konnte. Deshalb halten wir unsere Lamm-Haxe auch weiterhin für das weltweite Referenzgericht in Sachen perfekt komponiertem Rogan Josh.

Über dem imposanten Main-Dining-Room des Ivory Club prangt an der Wand in großen goldenen Relief-Majuskeln der Spruch „T...
18/09/2025

Über dem imposanten Main-Dining-Room des Ivory Club prangt an der Wand in großen goldenen Relief-Majuskeln der Spruch „Teach us delight in simple things“. Immer wieder werden wir gefragt, was es mit diesem Zitat eigentlich auf sich hat. Die Antwort darauf ist ebenso faszinierend wie simple.
Der CEO und Founder der Mook Group ist ein leidenschaftlicher Bücherwurm und schon seit seiner frühen Jugend ein großer Bewunderer des literarischen Œuvres von Rudyard Kipling. Besonders prägend waren für ihn die berühmte Novelle „Der Mann, der König sein wollte“ und Kiplings wohl bedeutendstes Werk „Kim“.

Im Roman geht es um den gewitzten irischen Waisenjungen Kimball O'Hara, der in den quirligen Straßen von Lahore aufwächst und schon früh lernt, sich mit Charme und Chuzpe durchs Leben zu schlagen. Seine Welt verändert sich grundlegend, als er einem tibetischen Teshoo Lama begegnet und sich mit ihm auf eine spirituelle Pilgerreise durch den Norden Indiens anschließt. Dank einer Verkettung zahlreicher Zufälle hält das Schicksal eine außergewöhnliche Wendung für ihn bereit, die letztendlich dazu führt, dass er in den Geheimdienst eintritt und zu einem Agenten im sogenannten Great Game wird, dem erbitterten Macht- und Spionagespiel zwischen Großbritannien und Russland um die geopolitische Vorherrschaft in Zentralasien.

Der Roman ist jedoch weit mehr als nur eine außergewöhnliche Verschmelzung aus ergreifender Coming-of-Age-Erzählung und historischem Agenten-Thriller, sondern vielmehr eine atmosphärische und emotionale Heldenreise durch das koloniale Indien, voller exotischer Schauplätze, spiritueller Begegnungen und tiefgründiger Gespräche über Freundschaft, Loyalität und Identität. Genau diese faszinierende Mischung entfachte schon damals beim CEO der Mook Group das Interesse und die tiefe Liebe zur Kultur und Kulinarik Indiens.

Als beim Bau des Ivory Club, der übrigens komplett ohne Hilfe von externen Interior-Designern entstand, die Idee aufkeimte, den imposanten Gastraum mit einem wuchtigen Zitat emotional aufzuladen, erinnerte sich der CEO der Mook Group an ein Gedicht, das erstmals in Kiplings legendärem Sammelband „Puck of Pook’s Hill“ erschienen ist.

Im Gedicht „The Children’s Song“ findet sich die pathetische Passage „Teach us delight in simple things, and mirth that has no bitter springs; forgiveness free of evil done, and love to all men ’neath the sun!“. Ergreifende Worte, die einem noch heute einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lassen.

Damit war sofort klar, dass das Zitat nicht nur eine wundervolle Reminiszenz an Kiplings literarisches Werk darstellt, sondern auch perfekt die Essenz des Ivory Club widerspiegelt. Am Ende geht es im Ivory Club trotz des spektakulären Ambientes und der stilvollen Inszenierung doch primär um die einfachsten Dinge im Leben wie gutes Essen, Geselligkeit und eine unbeschwerte Zeit mit guten Freunden.

Das charmante Portmanteau Hangry aus Hungry und Angry wurde tatsächlich offiziell in das Oxford English Dictionary aufge...
07/09/2025

Das charmante Portmanteau Hangry aus Hungry und Angry wurde tatsächlich offiziell in das Oxford English Dictionary aufgenommen. Das Phänomen, dass hungrige Menschen oft schlecht gelaunt sind, kennen wir als Wirte übrigens nur zu gut. Speziell wenn die Vorspeise nicht sofort auf dem Tisch steht, reagieren teutonisch sozialisierte Mitteleuropäer gerne schnell ungehalten.

Jetzt erreicht uns allerdings über unser elektronisches Feedbacksystem die Beschwerde, dass die Vorspeise zu schnell serviert wurde. Der Gast unterstellte uns darüber hinaus, dass wir unsere Speisen vorbereiten würden. Dazu kann man nur sagen: Ja, der Gast hat recht. Bei uns werden im Vorfeld nicht nur Karotten tourniert, Knoblauch konfiert, Bohnen blanchiert und Fleisch mit dem Sous-vide-Verfahren vorgegart, sondern auch alle Saucen, Dressings und Fonds handwerklich seriös hergestellt. Allerdings ist das vollkommen normal. In der gehobenen Speisegastronomie nennt man das Mise en Place. Auf typische Convenience-Produkte wie vorgefertigte Dressings, Dosensuppen, vorgekochte Fonds, abgepackte Salatmischungen, TK-Gemüsemischungen, Tetrapak-Hollandaise, vorpanierte Kalamariringe oder Kartoffelpüree aus der Tüte verzichten wir hingegen komplett.

Dass wir eine Fertigungstiefe von nahezu 100 Prozent haben, klingt für einen branchenfremden Zivilisten im ersten Moment vielleicht banal, ist aber heutzutage längst nicht mehr normal. Alles selbst In-House herzustellen, ist ein aufwendiges und extrem kostspieliges Vergnügen. In unseren fünf Restaurants stehen dafür täglich von früh bis spät in der Nacht aktuell exakt 91 Köchinnen und Köche am Herd, die nichts anderes tun, als Fonds zu reduzieren, Fische auszunehmen, Gemüse zu putzen, Kroketten zu panieren, Saucen anzusetzen und Fleisch zu parieren. Eine unglaubliche Manpower, die nicht nur enorme Personalkosten verursacht, sondern auch gewaltige Mengen an teurer Energie verschlingt.

Es ist deshalb wirklich kein Wunder, dass immer mehr verzweifelte Wirte vor der aktuellen Politik kapitulieren und notgedrungen auf Convenience-Produkte, Fertigsaucen und portioniertes Billigfleisch aus konventioneller Qualmastproduktion umsteigen.

Interessierte Leser, die jetzt noch erfahren wollen, was wir davon halten, dass ausgerechnet die handwerklich arbeitende Speisengastronomie als eine der energieintensivsten Industrien des Landes nicht vom im Koalitionsvertrag angekündigten Industriestrompreis profitieren soll, sollten nach der Lektüre dieses Newsletters auch noch folgenden Artikel lesen…

http://www.mook-magazin.de/.../strom-unter-ockhams.../

Obwohl die legendäre Blooming Onion vom Fitness- und Lifestylemagazin MEN’S HEALTH wegen ihrer schlechten Nährstoffbilan...
03/06/2025

Obwohl die legendäre Blooming Onion vom Fitness- und Lifestylemagazin MEN’S HEALTH wegen ihrer schlechten Nährstoffbilanz zum „Worst Appetizer in America“ gekürt wurde, gilt die klassische Steakhouse-Vorspeise unter vielen Junk-Food-Aficionados noch immer als eine der sublimsten und raffiniertesten Guilty-Pleasure-Kreationen überhaupt. Und tatsächlich schmeckt die frittierte Zwiebelblüte nicht nur sündhaft lecker, sondern sieht auch aus wie eine wunderschöne, goldgelbe Chrysantheme.

Erfunden wurde der hochkalorische Leckerbissen der Legende nach 1985 in New Orleans im Russell’s Marina Grill von Tim Gannon, dem späteren Gründer der erfolgreichen Outback-Steakhouse-Kette. Der beliebte Klassiker wurde uns letztes Jahr auf einer Foodpedition in den USA zum Mittagessen serviert. Am selben Abend besuchten wir dann auch noch das superangesagte indische Szenerestaurant Dhamaka. Dadurch kamen wir spontan auf die Idee, das klassische Zwiebelblüten-Sujet mit der sublimen Aromenwelt Indiens zu fusionieren.
Seitdem servieren wir im Ivory Club eine in indischem Pakora-Mehl frittierte Zwiebel-Bhaji-Blüte mit einem exotischen Tamrind-Dip und Minz-Raita.

Unsere beliebte Hybrid-Kreation ist natürlich keine filigran ziselierte Gourmet-Petitesse wie unsere legendären Pani-Puri-Sphären, aber dafür ein wahrhaft köstliches Guilty Pleasure, das man unbedingt einmal probiert haben sollte. Wer wissen will, ob unsere indisch inspirierte Blooming Onion wirklich so gut schmeckt, wie wir hier vollmundig behaupten, sollte sofort einen Tisch im Ivory Club reservieren. Die Pakora-Onion eignet sich dabei übrigens perfekt als Sharing-Dish.

Das umjubelte Dhamaka in der quirligen New Yorker Lower East Side haben wir übrigens damals unter das gestrenge Mookular genommen. Interessierte Leser, die den Artikel noch nicht kennen und wissen möchten, was wir von dem ultragehypten Dhamaka halten, sollten nun diesen Link aktivieren…

www.mook-magazin.de/mookular/dhamaka-unter-dem-mookular/

Der Thorstein-Veblen-Effekt beschreibt das absurde Phänomen, dass Dinge für Menschen diametral zur ökonomischen Intuitio...
28/05/2025

Der Thorstein-Veblen-Effekt beschreibt das absurde Phänomen, dass Dinge für Menschen diametral zur ökonomischen Intuition und zur klassischen Logik des volkswirtschaftlichen Nachfragegesetzes mit ansteigendem Preis immer begehrlicher werden. Allerdings funktioniert der Veblen-Effekt nur bei exklusiven Luxusgütern und leider nicht bei Dingen wie beispielsweise einem Restaurantbesuch. In diesem Kontext hatten wir schon einmal die These postuliert, dass die Bereitschaft der Gäste, Geld für Restaurantbesuche auszugeben, wie bei einer degressiven gaußschen Glockenkurve exponentiell mit dem steigenden Preis abnimmt.

Nun könnten wir ganz leicht unsere Preise senken und gleichzeitig unsere Margen verbessern, indem wir beispielsweise auf konventionell erzeugtes Hähnchen- und Schweinefleisch aus intensiver Qualmast umsteigen würden. Aber wollt Ihr das wirklich? Wir jedenfalls nicht. Deshalb versprechen wir Euch, dass wir auch in Zukunft nur Schweinefleisch vom Better-Bio-Hof May und Hähnchen nur von ethisch produzierenden Erzeugergemeinschaften wie Label Rouge, Pio oder Kikok kaufen werden.

Wir erhalten übrigens regelmäßig Angebote für blockgefrostetes TK-Fleisch aus nebulöser Provenienz zu schier unglaublichen Billigpreisen, die uns jedes Mal aufs Neue in Erstaunen versetzen und uns ernsthaft fragen lassen, wie man zu solchen absurden Spottpreisen überhaupt Tiere züchten kann. Worüber wir uns hingegen nicht wundern, ist, dass viele verzweifelte Wirte bei diesen Kampfpreisen schwach werden und aus purer Existenzangst auf das Tierwohl pfeifen. Der Schritt ist nämlich leicht und der Geschmack nicht mal unbedingt schlechter.

Jetzt bleibt uns nur noch zu hoffen, dass Ihr unsere Philosophie goutiert und uns weiter auf unserem Weg unterstützt. Alle anderen finden überall Restaurants, die ihnen gerne für viel Geld billiges Fleisch verkaufen.

Als kulinarischen Trailblazer sind wir schon lange dafür berühmt, unsere Gäste regelmäßig mit neuen und bis dato in Deut...
23/05/2025

Als kulinarischen Trailblazer sind wir schon lange dafür berühmt, unsere Gäste regelmäßig mit neuen und bis dato in Deutschland noch völlig unbekannten Delikatessen zu überraschen. So servierten wir hierzulande erstmalig Kakigori-Snow, Pani Puris, Spam-Musubis, Kushikatsus oder einen authentischen Wedge-Salad.

Doch unser Anspruch geht weit über bloße Pionierarbeit hinaus. Wir denken beispielsweise kontinuierlich darüber nach, welche innovativen Hybridgerichte unser kulinarisches Repertoire noch sinnvoll und spannend erweitern könnten. In diesem Kontext haben wir bereits mehrfach Speisen in unsere Karten integriert, die ihren Ursprung in der Pacific Rim-, Hakka-, Yōshoku-, Nikkei- oder California Cuisine haben. Einige dieser erstaunlichen Cross-Over-Gerichte wie etwa die Chicken-Tikka-Quesadilla, die Pakora-Onionflower oder die Keema-Tacos haben sich mittlerweile fest als Klassiker etabliert und erfreuen sich nach wie vor extrem großer Beliebtheit.

Nun stolperten wir kürzlich im Rahmen unserer Recherchen über ein Video des britischen Food-Vloggers Gary, der unter dem Namen Gary Eats einen sehr empfehlenswerten YouTube-Channel betreibt. Dort bewertet dabei nicht nur ambitionierte Fine-Dining-Konzepte, sondern auch charmante Casual-Spots. Besonders beeindruckt hat uns eine Episode, in der Gary das indische Restaurant Shiuli besucht. Die dort servierten Gerichte haben ihn derart begeistert, dass er spontan entschied, seinen Testride im Londoner Restaurant Shiuli zum besten Essen seines Lebens zu erklären.

Das absolute Signature-Dish im Shiuli ist das Burrata-Chaat. Eine kühne Kombination aus cremig-kühlem Büffelmilchkäse und der faszinierenden Aromenwelt der indischen Street-Food-Kultur. Ein kulinarisches Tête-à-Tête, das wir so spannend fanden, dass wir sofort damit begannen, an einer eigenen Version dieses indo-italienischen Hybrid-Sujets zu arbeiten.

Das Ergebnis unseres kreativen Brainstormings ist unser neues Burrata-Chaat à la Ivory. Es besteht aus Burrata, den obligatorischen Sev-Fäden, knackigen Boondi-Kügelchen, krossen Papadam-Chips, erfrischenden Granatapfelkernen und der klassischen Holy Trinity aus Koriander-Chutney, Raita-Joghurt und Tamarindensauce.

Die erstaunliche Liaison aus italienischer Comfort-Cucina und der betörenden Geschmackswelt des indischen Subkontinents entfaltet ihren Reiz nicht nur im sinnlichen Dialog der Aromen, sondern auch in einer subtil choreografierten Texturenvielfalt. Die zart-cremige Burrata schmilzt förmlich auf der Zunge, während die knusprigen Papadam-Chips und die feinen Sev-Fäden für einen pointierten Crunch sorgen. Die Boondi-Kügelchen bringen eine verspielte Leichtigkeit ins Spiel, während die frischen Granatapfelkerne mit ihrem saftigen Biss einen fruchtigen Kontrastpunkt setzen. Ausbalanciert wird das Ganze von der samtigen Milde des Raita-Joghurts, der komplexen Würze des Koriander-Chutneys und der facettenreichen Süße der Tamarindensauce. So entsteht ein sensorisches Gesamtkunstwerk, das in seiner komplexen Vielschichtigkeit seinesgleichen sucht.

Und, neugierig geworden? Falls ja, dann sichert Euch am besten gleich einen Tisch im Ivory Club und erlebt selbst, wie überraschend sinnlich, verblüffend stimmig und unwiderstehlich köstlich ein kulinarischer Dialog zwischen Neapel und Neu-Delhi schmecken kann.

Ivory-Club-Fans aufgepasst!Unser Schwesterrestaurant Mon Amie Maxi lädt wieder zu einem seiner legendären Muttertagsbrun...
30/04/2025

Ivory-Club-Fans aufgepasst!

Unser Schwesterrestaurant Mon Amie Maxi lädt wieder zu einem seiner legendären Muttertagsbrunchs ein. Eine großartige Gelegenheit, sich bei Euren wundervollen Müttern endlich einmal kulinarisch angemessen zu bedanken. Allerdings solltet Ihr Euch mit der Reservierung beeilen – unsere beliebten Brunchavaganzas sind erfahrungsgemäß immer sehr schnell ausgebucht. Der Preis für das opulente Brunch-Büffet beträgt 99,90 €. Kinder bis einschließlich 12 Jahre zahlen nur 29,90 €. Der Brunch beginnt wie gewohnt um 11:30 Uhr. Wir sehen uns am Sonntag, den 11. Mai 2025.

Zum Reservieren bitte hier klicken …

www.sevenrooms.com/explore/monamiemaxi/reservations/create/search?date=2025-05-11&venues=franziska%2Civoryclub%2Cmonamiemaxi%2Cmsteakhouse%2Czenzakan

Adresse

Taunusanlage 15
Frankfurt
60325

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 14:00
18:00 - 00:00
Dienstag 12:00 - 15:00
18:00 - 00:00
Mittwoch 12:00 - 15:00
18:00 - 00:00
Donnerstag 12:00 - 15:00
18:00 - 00:00
Freitag 12:00 - 15:00
18:00 - 00:00
Samstag 18:00 - 00:00
Sonntag 18:00 - 00:00

Telefon

+496977067767

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