“Urwaldkaffee” hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltig produzierten Kaffee bester Qualität von besonderen Menschen mit einer Botschaft zu verbinden. In Meetings sind die Kaffeepausen oft die ergiebigste Zeit, hier tauschen wir uns aus. Kaffee verbindet, bei einer Tasse Kaffee kommen wir zur Ruhe. Unser Kaffee ist etwas Besonderes. Wir – die Kogi und ich – wollen nicht einfach einen weiteren sehr gut
en Kaffee produzieren, aber auch das. Wir wollen Gemeinschaft schaffen, wir wollen ein Gleichgewicht, eine Balance herstellen. Jede Tasse verbindet uns mit 1600 Familien in den Bergen der Sierra Nevada, deren Berufung es ist, die Welt im Lot zu halten.
“Urwaldkaffee” ist Vision und Unternehmensname in einem. Wir werden ausschließlich Kaffee aus im Einklang mit der Natur angebauten Pflanzen anbieten. Der Kaffee wird von Indianern kleinteilig bewirtschaftet, er wächst organisch inmitten des Waldes zwischen normalen Urwaldbäumen, Bananenstauden, Papaya, Mango und anderen Pflanzen. Unser Kaffee kommt nie mit Pestiziden oder künstlichem Dünger in Berührung, er wird fair gehandelt und nachhaltig produziert. Wir halten die Lieferkette kurz, so dass möglichst viel Geld bei den kleinen Cafeteros (Kaffeebauern) bzw. der Kooperative ankommt. Damit das klar ist: Auch wir müssen mit dieser Arbeit Geld verdienen. Dies geschieht jedoch in Abstimmung mit den Indianern und unter Berücksichtigung der jeweiligen Aufgabenverteilung. Ein Teil des Geldes geht an die Indianer bzw. deren gewählte Vertretung. Das Geld wird für das Gemeinwohl verwendet. Die Kogi planen zum Beispiel den Rückkauf ihrer alten Ländereien und heiligen Stätten. "kalashe" ist das Projekt zur gegenseitigen Unterstützung. Die Kogi helfen uns, sie lehren uns ihre Botschaft, sie geben uns ihren Kaffee. Mit den Einnahmen haben sie die Möglichkeit, geeignete Schritte zur Bewahrung ihrer Kultur einzuleiten. Gemeinsam wollen wir die Welt ein wenig lebenswerter für unsere Enkel machen. Mehr Informationen fiindet Ihr unter www.urwaldkaffee.de