SOS Hustadt

SOS Hustadt SOS HUSTADT ist die kritische Facebook-Seite zu Ereignissen in der Hustadt. Sie entstand im Rahmen des Stadtumbaus 2007 und dessen Folgen.

Die Hustadt ist ein Teil des Bochumer Stadtteils Querenburg. Die Hustadt befindet sich im östlichen Teil Querenburgs und besteht größtenteils aus Hochhäusern mit bis zu 13 Etagen, errichtet ab 1968, und mehreren Straßenzügen mit Einfamilienhäusern im Bungalowstil. Vorbild dieser Siedlung ist das Berliner Märkische Viertel. Hauptträger der Siedlung ist die VBW Bauen und Wohnen. Die Wohnungen sind m

ittlerweile in hoher Zahl in Wohneigentum umgewandelt. Zwei kleine Geschäftszentren, an denen sich jeweils noch ein katholisches und ein evangelisches Kirchenzentrum mit Kindergarten anschließen, decken den täglichen Bedarf nur schlecht ab. Die Gemeinschaftsgrundschule ist nach dem Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) benannt. Mitten in der Bebauung findet sich der Kochs Kotten, ein Gebäude aus Fachwerk und Bruchstein, das vor dem Abriss bewahrt und zum Restaurant umgebaut wurde. Nordöstlich hinter dem Waldstück Laerholz befindet sich Haus Laer und ein Grünzug, der für ein neues Autobahnteilstück, genannt Opelspange, als Teil der DüBoDo in der Diskussion steht. Ursprüngliche Zielgruppen des Ortsteils bei der Errichtung als „Universitätsrahmenstadt“ waren Bedienstete der Ruhr-Universität Bochum und Mitarbeiter der Werke I und II/III der Adam Opel AG. Durch die 1981 eingeführte Fehlbelegungsabgabe zogen in den 1980er Jahren viele der ursprünglichen Bewohner aus; zwischenzeitlich drohte dem Viertel die Urbane Ghettoisierung. Die Sozialstruktur der etwa 6.000 Bewohner ist heute geprägt von einer großen Anzahl Nationalitäten, einem niedrigen Altersdurchschnitt und einer hohen Fluktuation. Mitte der 1970er Jahre wurden in einigen Hochhäusern studentische Wohngemeinschaften eingerichtet. Dieses Konzept hat sich bis heute erhalten. Für die Jugendlichen deutscher und internationaler Herkunft unterhält die AWO das Jugendzentrum Hu Town. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hustadt am 09.08.2012)

Bochum plant für 2026 ein großes Nachhaltigkeitsjahr.Die Idee: Projekte aus der Stadtgesellschaft sichtbarer machen und ...
16/03/2026

Bochum plant für 2026 ein großes Nachhaltigkeitsjahr.

Die Idee: Projekte aus der Stadtgesellschaft sichtbarer machen und Menschen zum Mitmachen einladen – von Initiativen über Vereine bis hin zu Unternehmen.

Was genau geplant ist und welche Chancen sich daraus ergeben können, haben wir hier kurz zusammengefasst:

https://bgne.de/blog/nachhaltigkeitsjahr-2026-in-bochum-stadt-laedt-buerger-initiativen-und-unternehmen-zum-mitmachen-ein/






Bochum plant für 2026 ein stadtweites Nachhaltigkeitsjahr. Bürger, Initiativen und Unternehmen sind eingeladen, eigene Projekte und Ideen einzubringen. Ein Überblick über Ziele, Bet

14/03/2026

Der Gemeinschaftspavillon am Brunnenplatz wurde 2010 errichtet, 2011 mit einer Dachkonstruktion ergänzt und war viele Jahre ein zentraler Treffpunkt in der Hustadt.

Nach statischen Mängeln wurde das Dach im Februar 2024 aus Sicherheitsgründen entfernt.

2025 wurden Mittel zur Wiederherstellung beschlossen – insgesamt bis zu 38.000 €.

Stand heute ist der Pavillon weiterhin ohne Dach und nicht nutzbar.

Ein Pavillon ohne Dach ist baulich vorhanden, aber funktional nicht existent.

Wir fragen: Wie ist der aktuelle Umsetzungsstand? Wann wird der Beschluss umgesetzt?

25/04/2025

Diese Köder liegen derzeit im kleinen Park rund um das Denkmal / Pavillon. 1 Hund wurde bereits vor Tagen notoperiert, ein weiterer ist aktuell beim Tierarzt.

Ware toll, wenn man das in der Gruppe für die Hundehalter posten könnte.

Polizei ist informiert.

Adresse

Hustadtring 57
Bochum
44801

Webseite

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