In Rücksprache mit der Albert-Schweitzer-Begegnungsstätte in Weimar hatten Jürgen Lindner, Kantor des Evangelischen Johannesstifts in Berlin, die Idee, eine eigene Marke zu kreieren.Über Vertreter aus Weimar erfuhren wir davon, dass Albert Schweitzer es liebte, in Lambarene mit einer Kanne Tee den Abend ausklingen zu lassen.
Über Inhalt und Geschmack später. So wurde der Tee unter Obhut des stell
vertretenden Superintendenten des Kirchenkreises Uckermark, Dr. Justus Werdin, nach Schweitzers Vorstellung liebevoll im uckermärkischen Greifenberg angebaut. es ist gut dass wir die Uckermark mit seinen Armutsproblemen und der Weite des Landes gewählt haben. Noch dazu befinden wir uns hier im Heimatland der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Einige Kilometer von Greiffenberg entfernt hat der ausgeschiedene Ministerpräsident Matthias Platzeck eine zweite Heimat gefunden, im Sinne des ethischen Prinzipa vom "Ehrfurcht vor dem Leben" ein guter Platz für den Albert-Schweitzer-Tee. Faszinierend natürlich ist für uns Musikfreunde diese Verbindung von Natur, Medizin, Kultur, die sich in diesem Produkt widerspiegelt.