nussbaumerjohanna

nussbaumerjohanna Sei hungrig, sei durstig, sei willkommen

06/02/2024

Das Problem ist, dass wir keine
Lebensmittel essen, wir essen
lebensmittelähnliche
Produkte‼️
Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht. Die Realität ist erschreckend und wenn wir wüssten, was wir essen, würden wir es vielleicht gar nicht mehr essen wollen! Nehmen wir unser täglich Brot . Der Weg unseres täglichen Brots beginnt in einem Labor und zwar in Dänemark, bei einem Biotechnologieunternehmen. Das Getreide, welches man dazu benötigt, ist schon längst patentiert und diese Konzerne liefern dann gleichzeitig das Pflanzenschutzmittel, welches Rückstände hinterlässt. Die Milch kommt von Turbokühe aus der Massentierhaltung, die für billige Milch leiden. Auch der lange Weg des Joghurts beginnt in einem Labor von dem Chemiegiganten DuPont und Dow Chemical, die bereits vor Bayer und Monsanto fusionierten. Jedes zweite Speiseeis und jede zweite Babynahrung, jeder dritte Käse und jede vierte Scheibe Brot enthalten Zutaten von DuPont. Und statt italienische Tomaten steckt in so mancher Dose, Tomaten aus China. Die Regierungen sind unerträglich langsam bei der Änderung der Gesetzgebung und werden leider auch stark von mächtigen Lobbygruppen beeinflusst. Warten Sie also nicht auf die Regierung! Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in einem Chemielabor. Dazu noch die Rückstände von Chemikalien wie Pflanzenschutzmittel – wir müssten eine Gasmaske während des Essens tragen. Die Nahrungsmittelindustrie ist eine knallharte Branche, ein Geschäftszweig zudem, in dem sich immer mehr wirtschaftliche Macht in der Hand von immer weniger Großkonzernen konzentriert. Eine massive Marktmacht haben auch die großen Einzelhandelsketten. EDEKA, ALDI, Rewe und die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland)teilen sich den Markt auf. Es geht um viel Geld, denn allein die Schwarz-Gruppe macht einen Umsatz von über 40 Milliarden Euro und der gesamte Außenumsatz der Rewe Group beträgt mehr als 75 Milliarden Euro jährlich, wovon der größte Anteil auf den deutschen Stammmarkt entfallen. Und welche Macht die Lebensmittelkonzerne haben, wird an der Werbung von der EX-Ernährungsministerin Julia Klöckner deutlich, als sie für Nestlé Werbung machte. Dabei hat der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé eingeräumt, dass über 60 Prozent seiner Mainstream-Nahrungsmittel und -Getränkeprodukte „ungesund“ sind. Konzerne können die Preise, die Geschäftsbedingungen und zunehmend auch die politischen Rahmenbedingungen diktieren. Und während Sie sich fragen, wie Sie sich ernähren sollen, werden Milliarden Euro an Subventionen für „ungesunde“ Lebensmittel verschwendet. Kostendeckende Preise bei den Produzenten, Prämien für Gemeinschaftsprojekte, angemessene Löhne, gute Arbeitsbedingungen auf Plantagen, umweltschonender Anbau sowie Verzicht auf illegale Kinderarbeit und Zwangsarbeit: Fehlanzeige. Zwar werden neue Siegel geschaffen, die dem Verbraucher das „Gute Gewissen“ vorgaukeln, aber hinter den Fassaden sieht es nach wie vor schlimm aus. Was tischt uns die Lebensmittelindustrie auf? Wir sollten uns beim Essen „Viel Glück!“ wünschen statt „Guten Appetit“, denn die Rückrufe häufen sich, ob nun Salmonellen, Noroviren, Kolibakterien, Listerien oder Verunreinigung! Kann man bei all der Chemie, die den Nahrungsmitteln zugesetzt wird, überhaupt noch von Lebensmitteln sprechen oder gleich von Chemieerzeugnissen? Wenn wir wüssten, was wir essen, würden wir es vielleicht gar nicht mehr essen wollen! Es wird überall geschummelt – bis es dann endgültig auf unserem Teller landet. Kontrollen? Fehlanzeige!…Hauptsache, der Biegeradius der Banane stimmt.
Info: https://netzfrauen.org/2022/08/14/food-12/

Schönen Valentin, Ihr Lieben 🫶
14/02/2023

Schönen Valentin, Ihr Lieben 🫶

Freunde sind die Familie, die man sich ausgesucht hat. ❤️❤️❤️❤️ ❤️❤️❤️ Danke an alle, die mir Zuneigung entgegenbringen ❤️❤️❤️ und Danke an alle, die mich in Ruhe lassen, die kein Mensch braucht ❤️❤️❤️ heute ist der Tag der Blumenhändler ❤️ und der Liebe ❤️❤️❤️

12/06/2021

Lasst Euch das Leben schmecken Freunde

Adresse

Leibnizstrasse 55
Berlin
10629

Öffnungszeiten

Dienstag 17:00 - 23:30
Mittwoch 17:00 - 23:30
Donnerstag 17:00 - 23:30
Freitag 17:00 - 23:30
Samstag 17:00 - 23:30

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von nussbaumerjohanna erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an nussbaumerjohanna senden:

Teilen