29/08/2026
29.08. Hey Leute
So, die Woche ist auch für mich, „fast“ geschafft 🏋🏻♀️. Doch zuerst ist ed mir eine grosse Ehre, euch zu diesem, sonnigen und warmen Samstagnachmittag 🗓️ zu begrüssen. Wie ja die meisten wissen, ist dieses Wochenende Dörflifest 🪦, klar war gestern nicht optimales Wetter, doch „dank“ den städtischen, grün/rot dominierten Auflagen 📚, hat das ganze total den Charme und Charakter verloren. Es ist leider wie überall, alles wird zu Tode 🪦reguliert, und die Kosten, die für die Standbetreiber erhoben werden, gehen mittlerweile ins ruinöse 💸. Deshalb habe ich auch meine Aussenbar vor rin paar Jahren endgültig entsorgen lassen 🪓, weil ich mit der Verdreifachung der Mietkosten nicht einverstanden war 🤷🏻. Zumal ich die Bar auf den Aussenbereich stellte, für den ich bereits Terrassen-Miete bezahlt habe ☝🏻. Dann sehe ich es von der Stadt nur noch als abzocke an, klar dass für unbenutzte Flächen eine gewisse Miete erhoben wird 👀, doch sollte diese sehr gemässigt ausfallen, denn schlussendlich geht es ja darum 🔄, dass für dieses Fest, die Altstadt innovativ und attraktiv gestaltet wird 🎉 um die Kundschaft anzuziehen.
Doch das gute, junggebliebene Big Ben Pub City 🏰, ist natürlich für euch bis min. 03h geöffnet und zusätzlich dürfen wir die Terrasse bis 02h 🕰️ offen lassen, was ja beim heutigen Wetter wirklich Sinn macht 🌡️. Also bis später…….✌🏻
Weiter mit dem Plädoyer für den gepflegten Rausch
Jedenfalls notierte der zweite US-amerikanische Präsident 🗽, John Adams (1735-1826), in sein Tagebuch: „….. sich die zur Rumherstellung ⚗️ verwendete Melasse (ein Abfallprodukt bei der Zuckerherstellung) als wahre Exportschlager 💵“.
Der Arbeitsaufwand auf den riesigen Zuckerrohrfeldern 🎍war jedoch enorm und die indianische Urbevölkerung den Belastungen nicht gewachsen 🥵. Man benötigte also Arbeiter, das hesst: Zwangsarbeiter. Denn der schwierigen 🔪 und unter menschenunwürdigen Verhältnissen zu verrichtenden Arbeit ging niemand freiwillig nach 👁️. Man brauchte Sklaven.
Nächste Woche geht’s weiter……….
In diesem Sinne, herzlichst euer Egon