03/10/2026
03. 10. Hey Leute
Endlich ist es Samstagnachmittag 🗓️ geworden, die Last der ordnungsgemäss zu viel konsumierten „Getränke“ von gestern, gehören der Vergangenheit an, also kann es heute wieder richtig zur Sache gehen 🌊, Schleuse auf und rein damit. Und da ja bereits, so langsam wieder die Weihnachten vor der Türe steht 🎄, darf das Training, zur Vernichtung von Alkohol, in keinster weise vernachlässigt werden, eher sollte es jetzt schon verstärkt, intensiviert werden 🏎️.
Was das so genau heisst, weiss wohl jeder selber 🪄, dazu braucht es von meiner Seite keine zusätzlichen Erklärungen 🗿. Zum jetzigen Zeitpunkt sein ihr ja alle in der optimalen Position 😈, so dass ihr noch Agieren könnt, also nicht reagieren müsst. Da komme ich mir ja fast schon vor, wie das Orakel 🔮, natürlich nicht das von Delphi, nein sicher nicht, aber das vom Big Ben Pub City 🏰, das bin ich, schaue voraus, und informiere euch, vor allem mit ganz guten Ideen 💡.
Dazu noch eine adäquate Barregel 📜: Niemals in einem Pub/Bar lügen. Du kannst jedoch masslos übertreiben und ausschmücken 🤣
Weiter mit dem Plädoyer für den gepflegten Rausch
Die Kultur-Elite torkelt
Besondere Anziehungskraft übte das betörende Gebräu 🏭 auf Künstler und Intellektuelle aus. Es scheint, als sei nahezu die gesamte europäische 🌍Elite der Literatur und der bildenden Künste im Absinthrausch durch das ausgehende 19. 🗓️ und angehende 20. Jahrhundert getorkelt.
Baudelaire, Verlaine, Rimbaud, Poe, Degas, Toulouse-Lautrec 🏟️, van Gogh, Gaugin und Picasso zählten zu den bekanntesten Absintheuren 🪄.
Ob Picassos blaue Periode ohne Absinth wirklich so blau ausgefallen wäre 👀, wird von Kunsthistorikern bezweifelt. Toulouse-Lautrec 👨🏻🎨 malte seine Bilder angeblich vollständig im wolkigen Absinthrausch. Und Baudelaire behauptete 🗣️, dass Absinth dem Leben eine feierliche Färbung verleihe und seine dunklen Tiefen erhelle 🪔.
»Die toten Wörter stehen auf und sind aus Stein und Bein.«
Charles Baudelaire
Nächste Woche geht’s weiter……….
In diesem Sinne, herzlichst euer Egon