Cafe Barcelona Wien

Cafe Barcelona Wien Cafe Barcelona Clementinengasse 26. 1150 Wien (nähe Bawag - Bank)von Westbahnhof (U3; U6) mit Stra?

Cafe Barcelona Clementinengasse 26. 1150 Wien (nähe Bawag - Bank)von Westbahnhof (U3; U6) mit Straßenbahn Nr. 52, 58 - bis Kranzgasse... nähe BAWAG ... da sind wir dann! :))CafeBarcelona GeschäftsführerMehmet Ali ATES

08/12/2024
15/04/2024

Für eine starke AK

22/10/2023

A couple riding together on an autoped, 1923.

Jahrhundertelang wurden Frauen von ihren Männern wie Vieh verkauft - Und der Grund dafür? 😮Die Praxis, Frauen zu verkauf...
06/10/2023

Jahrhundertelang wurden Frauen von ihren Männern wie Vieh verkauft - Und der Grund dafür? 😮

Die Praxis, Frauen zu verkaufen, reicht bis in die frühen 1300er Jahre in Großbritannien zurück. Die Art und Weise, wie die Männer auf sogenannten Auktionen ihre Frauen verkauften, war die gleiche wie die Versteigerung von Tieren.

Ein Mann legte der Frau ein Halfter um den Hals oder ihre Taille und stellte sie gut sichtbar auf eine Erhöhung. In einigen Fällen wurden sogar Kinder als Paketbonus angeboten.

Wenn man sich das ganze so durchliest, so kann man eigentlich nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen oder aber froh sein, nicht in dieser Zeit gelebt zu haben. Doch gehen wir einfach ein paar Jahrhunderte zurück um zu begreifen, wieso dies alles möglich war und was am Ende Sinn und Zweck des ganzen "Spektakels" war.

Damals galten Frauen als Eigentum eines Mannes. Wenn ein Mann eine Frau heiratete, kümmerte er sich um ihre Bedürfnisse, einschließlich aller ihrer Schulden. Ein Ehemann hatte Macht über seine Frau. Und dazu gehörte auch der Verkauf.

Vor dem Jahr 1753 brauchten die Menschen keine offizielle Registrierung, um als rechtmäßig verheiratet zu gelten. Aber 1753 verabschiedete das Parlament ein Heiratsgesetz. Das Gesetz besagte, dass ein Geistlicher dafür verantwortlich war, Ehen legal zu bestätigen.

Gleiches galt, wenn sich ein Ehepaar trennen wollte. Der offizielle Scheidungsprozess war anstrengend, zeitaufwändig und sehr sehr teuer. Ab dieser Zeit versteigerten Männer also lieber ihre Frauen, als die hohen Kosten einer Scheidung auf sich zu nehmen. Doch es gab auch andere Gründe, wieso die Frauen verkauft wurden.

Einige verkauften ihre Frauen, nachdem sie herausgefunden hatten, dass die Frau sie betrogen hatte. Manche konnten sich einfach nicht mehr um die Frau kümmern und so wollten sie wenigstens noch etwas "Gewinn" aus dieser oftmals jahrelangen Verbindung schlagen. Laut einem von der Presse im Juli 1797 veröffentlichten Artikel verurteilte der Schriftsteller die Praxis des Frauenverkaufs aufs Schärfste.

Es hieß:

„Am Freitag stellte ein Metzger seine Frau in Smithfield Market, in der Nähe des Ram Inn, mit einem Halfter um den Hals und einem um ihre Taille heraus und fesselte sie an das Geländer, als ein Schweinetreiber der glückliche Käufer war, der dem Ehemann drei Guineen und eine Krone für seine Frau zahlte. "

In den meisten dokumentierten Fällen war der Käufer vor der eigentlichen Auktion bekannt und ausgewählt. Es war entweder der Liebhaber der Frau oder jemand, mit dem sie sich wohl fühlte. Der Preis war niedrig, im Allgemeinen unter fünf Schilling, manchmal nur ein Cent, um die Veranstaltung zu offiziellisieren.

Wenn die Wohlhabenderen beteiligt waren, waren die Preise höher. Im Juli 1815 wurden in Smithfield fünfzig Guineen und ein Pferd für eine Frau bezahlt. Sie kam nicht mit einem Halfter an, sondern mit einer Kutsche.

In einigen Fällen bereuten die Ehemänner später den Verkauf ihrer Frauen. Einige versuchten, sie zurückzukaufen. In anderen Fällen wurden Frauen gegen ihren Willen versteigert. Wenn niemand die Frau kaufen wollte, wurde sie beschämt vertrieben.

Die Auktionen waren größtenteils öffentlich. Es wurde der Öffentlichkeit zuvor angekündigt um genügend Augenzeugen für die Trennung zu haben. Außerdem würde so der neue Ehemann nicht strafrechtlich verfolgt werden, weil er die Frau eines anderen Mannes "gestohlen" hat.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts war der Verkauf von Frauen verboten. Im Jahr 1869 wurden Personen die dagegen verstießen zu einer Freiheitstrafe von bis zu 6 Monaten verurteilt. Die Praxis starb Ende des 19. Jahrhunderts aus. Die Scheidungsgesetze wurden 1857 geändert und ermöglichten den Bürgern schließlich ein erschwingliches Scheidungsmittel im Falle eines Verlassens oder Ehebruchs.

Statement: So war das also damals, wenn man keine Lust mehr auf seine Frau hatte oder aber andere Gründe das zusammenleben unmöglich machten. Wenn man sich in diese Zeit hineinversetzt so kann ich mir lebhaft vorstellen, wie solch Versteigerungen von Statten gingen.

Viel gegröhle, Ausschweifungen etc. Ich möchte mir nicht vorstellen wieviele Frauen, die kein "Glück hatten ein Gebot zu bekommen" armselig und alleingelassen in irgendeiner Gosse endeten 🙁

Nunja, ein Hoch auf unsere heutige Zeit in der wahrlich auch nicht alles perfekt ist, aber zum Glück kann man sich heute um einiges leichter von dem jeweiligen "Klotz am Bein" trennen 😉

30/08/2023
Kleiner Spickzettel für unterwegs 🤣
16/06/2023

Kleiner Spickzettel für unterwegs 🤣

09/03/2023

Z SERDECZNYM ZAPROSZENIEM NA KOLEJNY EVENT BIAŁYCH RĘKAVIX!
💥👋🏻🇵🇱

🔥11.03.2023🔥

🕘Start: 21:00🕘

🎉CYUBS Bar Club🎉
Simmeringer Hauptstraße 40
1110 Wiedeń

‼️U3 Zippererstraße‼️

✔️ TYLKO I WYŁĄCZNIE MUZYKA
KLUBOWA💥

✔️ BIAŁE RĘKAWICE DLA PIERWSZYCH 200 GOŚCI GRATIS!🔥

✔️ DO WYGRANIA LOŻA + 0,7
WYBOROWA🥂

Więcej szczegółów wkrótce! 💪🏼🙂

Do zobaczenia mordeczki! 😎

Adresse

Clementinengasse 26
Wien
1150

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 02:00
Dienstag 14:00 - 02:00
Mittwoch 14:00 - 02:00
Donnerstag 14:00 - 02:00
Freitag 14:00 - 02:00
Samstag 14:00 - 02:00
Sonntag 14:00 - 02:00

Telefon

06781240482

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Cafe Barcelona Wien erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie