03/03/2026
Was macht eine gute Lehre aus?
Der Lehrplan schreibt eigentlich genau vor, was in der Lehrzeit im Praxisbetrieb gelernt werden soll. Das Problem ist nur: Die Welt dreht sich heute viel zu schnell. Bis sich ein Lehrplan anpasst, verlieren die Auszubildenden oft den Anschluss.
Deswegen behandeln wir unsere Lehrlinge bei Wrapstars nur in exakt einem Punkt anders als das restliche Team: Sie bekommen extra viel Support und ein extragroßes Sicherheitsnetz, um Fehler zu machen.
In allen anderen Bereichen bekommen sie dieselben Chancen, Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen.
Wir geben allen, die das möchten, die Chance, bei uns zu wachsen und das Unternehmen aktiv mitzugestalten. Dabei unterscheiden wir nicht nach Alter, Erfahrung oder Ausbildungsgrad, sondern einfach nach dem Output.
Genau deshalb hat es Henry geschafft, mitten in seiner Kochlehre im 2. Lehrjahr ein komplett neues Produkt bei Wrapstars einzuführen.
Seine mexikanischen Wurzeln und seine Vorliebe für Snacks haben ihm einen unfairen Vorteil verschafft. Er kam auf die Idee, aus unserem Tortilla-Teig süße Chips zu machen.
So entstanden die Crispy Cinis. Wir wälzen geschnittenen Tortilla-Teig in einer hausgemachten Zimt-Zucker-Mischung – erinnert verdammt stark an Cini Minis und war zunächst eigentlich nur als Special für unser Weihnachtscatering gedacht.
Aber sie waren so beliebt, dass wir sie jetzt dauerhaft im Catering-Sortiment lassen (und eventuell auch bald im Restaurant anbieten).
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Ein Lehrabschluss ist gut. Aber noch besser ist es, wenn man als Koch direkt ein eigenes Erfolgsprodukt im Lebenslauf stehen hat. Stark gemacht, Henry!
Was denkt ihr? Wie viel Verantwortung sollten Lehrlinge übernehmen dürfen?