01/06/2026
KLIMALETTER Klima-Alarmismus, wer kassiert, wer verliert?
Die letzten Wochen haben wir zum Thema mehrere Artikel veröffentlicht. Angefangen mit den Klima-Modellen, welche grundsätzlich eine geniale, komplexe Errungenschaft mehrerer Wissenschaften sind.
Aber eben auch, wie einfach man solche manipulieren kann. Mit nur kleinen Änderungen nötiger Parametrisierungen kann man schon eine bedrohliche Klima-Zukunft erzeugen, welche die Wirkung von CO2 ums Vielfache übersteigt.
Zusätzlich wurden (und werden) sogenannte Klima-Szenarien in die Welt gesetzt, die oft völlig utopische Annahmen beinhalten. Wie z. B., dass bis 2100 ums Vielfache mehr Kohle verbrannt werden soll, als realistisch überhaupt vorhanden und förderbar ist. Und weitere Unzulässigkeiten.
Jedenfalls wurden ausgerechnet die extremsten, krass unrealistischen, ja sogar unmöglichen Szenarien am häufigsten in wissenschaftlicher Literatur verwendet und/oder zitiert. Zehntausendfach die letzten 20 Jahre!
Noch häufiger in unseren geliebten Medien, und das Beste daran: Diese weltfremden Szenarien wurden und werden uns als „business as usual“ verkauft. Also wenn wir so ähnlich weitermachen wie bislang und einen großen Teil der Energie aus fossilen Stoffen gewinnen.
Der zunehmende Anteil an sog. EE am weiter steigenden Energieverbrauch ändert daran nur sehr wenig, dazu demnächst ein extra Beitrag. Warum man jedoch den Klima-Alarm ganz hochhalten muss, offensichtlich egal mit welch verlogenen Methoden, das könnte freilich auch am vielen Geld liegen, welches mit der verlogenen Klimakatastrophe und dem CO2-Molekül verdient werden kann, gell 😉
Die Green-Deal-Machenschaften:
Was an diesem EU-Geschäft so grün sein soll, wissen wahrscheinlich auch nur diverse Experten und Lobbyisten. Viele sehen beim gewaltigen Flächenverbrauch Hunderttausender Windkraftanlagen und großflächiger PV-Anlagen, oft mitten in der Natur, weder ökologische und schon gar nicht ökonomische Vorteile. Aber es geht ja ums Geschäft.
CO2-Emissionen müssen immer teurer werden und dazu verteufelt man das Lebenselixier sogar als Umweltgift. Jede Dummheit ist recht, neben der inszenierten Klima-Katastrophe. Um 40 Milliarden EUR kassiert die EU aktuell nur mit dem Emissionshandel unter den Mitgliedstaaten. Pro Jahr, Tendenz stark steigend. Diese Gelder gehen dann teilweise an die Staaten zurück oder in diverse Fonds; wirklich transparent sind all die Geldflüsse nach wie vor nicht.
Geplant sind demnächst viele weitere Milliarden pro Jahr durch „CO2-lastige“ Importe. Also alle Länder zahlen schon jetzt und in Zukunft schnell steigende „Zölle“ (CBAM), wenn deren Waren nicht „supergrünen“ EU-Vorgaben entsprechen. Das sind aber die guten Zölle. Die vom bösen Donald – aus Sicht links-grüner Klimaschützer der Satan leibhaftig – gegenüber der EU quasi als Revenge eingeführten Zölle sind freilich die schlechten Zölle.
Eine heimliche Steuererhöhung durch Inflation:
Alle CO2-Maßnahmen betreffen natürlich auch den Transport, vor allem den LKW-Verkehr, und allein damit werden die Preise für alles mögliche deutlich höher, eben auch für Lebensmittel. Auch der steigende Anteil an EE macht den Strom für die Endkunden immer teurer, was einige noch immer nicht kapiert haben, aber egal jetzt. Nur durch diese künstliche Inflation fließen pro Jahr um die 20–30 Milliarden zusätzlich in die Finanzämter der EU-Staaten.
Milliarden über CO2-Zertifikate und Strafzahlungen:
Alle 27 EU-Staaten sind über das Europäische Klimagesetz im Green Deal rechtlich bindend gefangen. Die Länder „müssen“ ihre CO2-Emissionen bis irgendwann um X Prozent reduzieren, sonst wird es teuer. Dabei ist zu beachten, dass man keine direkten Zahlungen zu leisten hat; man darf sich durch den Erwerb von Zertifikaten braverer Länder sozusagen freikaufen.
Auch hier geht es also viel mehr ums Geld als um de facto CO2-Reduktion.Zudem sind unzählige Unternehmen und Industrien aller Länder betroffen. Pro Tonne CO2 sind Zertifikate zu kaufen und bei vielen energieintensiven Industrien sind das schnell Hunderte Millionen. Hier wird aber gerne gegengefördert, natürlich auf Steuerdeppen-Kosten, denn sonst wäre die EU schon längst wirtschaftlich total am Ende, nicht nur beinahe.
Viele Betriebe wandern dennoch ab, eine sehr dramatische Entwicklung, aber die EU-Betonköpfe und Lobbyisten lenken noch immer nicht nennenswert ein. Das wird böse enden, nur schuld werden wie immer die anderen sein …Wie auch immer, die Budgets der EU-Staaten profitieren jeweils mit Milliarden / Jahr von diesem CO2-Ablasshandel und so wird auch klarer, warum sich auch eher rechte Regierungen innerhalb der EU daran beteiligen.
Enorme Renditen für Windkraft- und PV-Lobbyisten:
Wenn Sie heutzutage die finanziellen Mittel für 50 Windradl aufstellen können, sind Sie nach 20 Jahren doppelt so reich wie davor.
Staatlich garantiert! Ähnliches gilt für etwas größere PV-Projekte. Auch wenn die gesetzlichen Regelungen nicht ganz so trivial und natürlich eher bürokratisch sind, lassen sich die groben Zahlen für Deutschland und Österreich recht einfach recherchieren.
50 solcher Windmonster kosten Sie anfangs mal um die 500 Millionen EUR, also rund 100 Mio. müssen Sie an Eigenkapital einbringen, die restlichen 400 geben die Banken gerne und damit zu extrem günstigen Zinssätzen. Dazu kommen über die 20 Jahre fixe Laufzeit noch weitere Kosten an Pacht, Wartung, Versicherungen usw., was summa summarum 700–800 Millionen an Gesamtkosten verursacht. Sie bekommen, aber fix um die 1.500 Millionen vom Staat zurück!
Wer hätte da nicht gerne einige Millionen „auf der Seite“ … 😉Weitere Profiteure sind natürlich Banken, Investmentfonds, Versicherungen, Rückversicherer, Grundbesitzer, teils auch Bauern (Pacht für WKA, PV-Anlagen), Netzbetreiber, Bauwirtschaft, Tech-IT-Unternehmen, Medienanstalten, Rechtskanzleien und viele mehr … und auch durch alle diese generierten Umsätze fließen natürlich gewaltige Summen allein an USt zurück in die Finanzministerien.
Tausende NGOs als Nutznießer: Nur, für was eigentlich?
Allein in Deutschland und Österreich gibt es Hunderte solcher Organisationen, die sich primär mit Umweltschutz und Klimaschutz identifizieren, wobei alle fast ausschließlich nur noch die „Klimakrise“ als Geschäftsmodell verstehen. Echter Umweltschutz interessiert kaum noch wen und bei vielen dieser NGOs muss man auch das „Non-Government“ schwer in Frage stellen. Oft sind es nur Regierungsgehilfen, die das erledigen, was Regierungen nicht dürfen – in zumindest auf dem Papier gerade noch Demokratien.
Allein im kleinen Österreich fließen jährlich Dutzende Millionen staatlicher Förderungen in solche „Klima-NGOs“. Von privaten „Philanthropen“ mal ganz abgesehen. Man schafft damit auch Tausende Pseudo-Arbeitsplätze, deren gesellschaftlicher Nutzen nahe Null ist, aber den Klima-Alarmismus ganz hochhält, nur den elitären Profiteuren nützt; und der Alarm kann gar nicht hoch, nicht laut genug sein, um uns Steuersklaven bei der Stange zu halten. Oder einfach in Sachen Klima total zu verblöden und noch weiter zu hysterisieren.
Nur noch ein passendes Beispiel aus Österreich:
Wir hatten ja in den letzten Artikeln auch auf diese https://klimajournalismus.de/de hingewiesen, wo es nur darum geht, möglichst viele Medien in einem Klima-Kodex zu vereinen, wo dann eben bei braver Mitarbeit Gelder fließen, oder einfach nicht mehr fließen, wenn man nicht stramm im Klimastechschritt folgt. Davon gibt es auf globaler Skala aber noch viel größere und mächtigere „Wegweiser“ und so darf man sich auch nicht wundern, wenn so viele Menschen eben genau solcher Propaganda total verfallen sind. Reichweite und tausendfache Wiederholung bildet die Meinung, das wussten schon N**i-Bastarde, DDR-Schweine und andere.
Ein relativ neuer Ösi-Stern am Klima-Himmel: das KONTEXT Institut für Klimafragen...
Unlängst medial sogar relevant kritisiert, weil einfach so mal Förderungen von knapp 70 Millionen EUR von der Stadt Wien in diese eher kleine NGO geflossen sind. Jedenfalls sind auch hier ehemalige Klimaaktivisten von FFF und andere super Klimahelden wie Bildungsverweigerer untergekommen.
Völlig egal, ob es eine Expertise in Klimatologie gäbe. Gibt es auch nicht. Einen Beirat führen sie vielleicht deswegen auch noch, dieser wird aber nichts kosten, denn die Betroffenen sind ja selbst Nutznießer der Propaganda. Die NGO macht also nichts als Medien Propaganda mit allen was sie so bzgl. Klimazeugs im Web finden und kassieren dafür Millionen. Keiner von denen muss sich um Klimatologie kümmern. Herrlicher Job, irgendwie... Pro Jahr kann so eine NGO mit allen rund 15 „Mitarbeitern“ maximal um 700.00 EUR kosten. Was machen die mit all den weiteren Millionen, warum verdienen sich EU-weit gesehen Hunderttausende Aktivisten extrem viel Geld, nur weil sie den Klima-Alarm so hochhalten? https://kontext-institut.files.svdcdn.com/production/Dateien/KONTEXT_Jahresbericht_2025.pdf?dm=1773848018
Aja, wer sind denn nun die Verlierer?
Ganz einfach: wir alle. Die Milliarden Bürger der Erde, die nicht so Reichen, die primitiven Steuerdeppen, die ganz normalen Arbeiter, auch Unternehmer – wir zahlen und verarmen für die Eliten der Klima-Industrie. Harte, triviale Fakten.
Aber erklär das alles mal einem fanatischen Klimahelden; er wird dich beleidigen, anspucken, zensieren, diffamieren, als N**i oder als rechtsextremen Schwurbler bezeichnen. So krank, so gehässig ist die Gesellschaft in Sachen Klima schon geworden.
Und die machen das nicht, weil sie alle studierte Klimatologen, weitblickende Intellektuelle, so was wie Gutmenschen wären, sie machen es, weil sie ganz fest GLAUBEN, oder KASSIEREN, über Jahre von unseren genau damit auch profitierende Qualitätsmedien hirngewaschen wurden, so richtig! Und der Klimawandel für zu viele zu einer fanatischen Religion entartet ist. Wehret den Anfängen!