Wettercafe

Wettercafe WETTERCAFE Meteorologie und alpine Klimatologie im Rahmen einer urbanen Gastronomie. Diplom 2002, Schwerpunkte Synoptik und alpine Klimatologie.

Studium der Meteorologie & Geophysik an den Universitäten Graz und Innsbruck. Seit 2005 selbständiger, unabhängiger Meteorologe und seit 2010 zusätzlich Betreiber vom Wettercafe in Innsbruck, Meteorologie & Klimatologie im Rahmen einer urbanen Gastronomie.

WETTERLETTER spannende Großwetterlage!Heute und vor allem morgen Mittwoch wird es richtig spannend, wie stark die Nieder...
09/06/2026

WETTERLETTER spannende Großwetterlage!

Heute und vor allem morgen Mittwoch wird es richtig spannend, wie stark die Niederschläge und Gewitter da und dort ausfallen werden.

Potentiell „giftige“ Großwetterlage!
Dazu blicken wir einfach auf Abb. 1. Dargestellt sind heute die Temperaturen auf rund 3000m Seehöhe im Europaausschnitt. Klar sind die teils markanten Übergänge von eher kalten (bläulich) zu milderen Luftmassen zu erkennen. Atlantische Tiefs schicken also eine Kaltfront in den Alpenraum.
Das Besondere daran ist aktuell, dass diese Front nur sehr langsam weiter kommt. Die kälteren Luftmassen schleichen eher und legen sich von NW her an den Alpenbogen. Das bedeutet aber auch, dass der T-Gradient genau über Österreich über viele Stunden ziemlich stark ausfallen wird. Relativ große Temperatur Unterschiede auf engen Raum bedeuten im Sommer meist großes Potential für ergiebige Niederschläge und auch heftige Gewitter!

Heute Dienstag:
Wie in Abb. 1 oben zu sehen, erreichen die kälteren Luftmassen so langsam den NW Österreichs. Damit entstehen schon einige Gewitter. Im Westen Österreichs häufiger, Richtung Osten eher noch vereinzelt, aber oft noch heftiger. Auch über die Nacht ändert sich nicht viel daran.

Morgen Mittwoch:
Die Kaltfront kommt etwas weiter voran (Abb. 1 unten). Die Strömung in der Höhe kommt aber immer noch aus Südwest und dieses Aufgleiten wird dann vor allem in der Westhälfte Österreichs auch länger anhaltende, regional sehr ergiebige Niederschläge verursachen. Weiter im Osten werden die Gewitter häufiger und oft richtig stark ausfallen, dort, wie vor allem in Kärnten ist erst später mit stundenlangen, oft noch gewittrig durchsetzen Niederschlägen zu rechnen.

Abb. 2 zeigt mögliche Niederschlagssummen, dieses mal aus einem Mittel diverser HD-Modelle. Bitte nicht über-interpretieren, es kann regional und vor allem lokal zu großen Abweichungen kommen, nach unten, wie nach oben. Es ist nicht seriös vorhersagbar, wo genau die heftigsten Gewitter niedergehen werden und wo exakt die zusätzlich ergiebigen „Landregen“ für hohe Summen sorgen.

Jedenfalls muss man lokal mit kleinräumigen Überflutungen, Muren und anderen Problemen bis Donnerstag rechnen. Aber das steht dann eh alles in den Medien und schuld ist dann sicher nicht die Wetterlage, sondern das Klima, eh schon wissen…😉

Wahrscheinlich bleibt es zumindest im Nordalpenraum auch zum WE hin noch etwas unbeständig und leicht unterkühlt, mehr dazu demnächst.

Die Schneefallgrenze beginnt nun langsam zu sinken, von noch über 3000m bis morgen deutlich darunter und im N-Alpenraum sind von Mittwoch auf Donnerstag sogar Flocken bis gegen 1600m herab zu erwarten. Meist liegt die Schneefallgrenze ab morgen aber so um 2000m und Richtung SO auch weit darüber. Entsprechend kühl wird es also auch in den Tälern…

WETTERLETTER Juni, DER Gletscher-Monat!Heute schauen wir uns die klimatologische Entwicklung der Juni-Monate etwas genau...
06/06/2026

WETTERLETTER Juni, DER Gletscher-Monat!

Heute schauen wir uns die klimatologische Entwicklung der Juni-Monate etwas genauer an, denn dieser Monat ist wohl der entscheidendste, was unsere Gletscher Bilanzen am Ende des Sommers betrifft.

Maximum an Insolation:
Da ja der Sommerbeginn um den 21. des Monats fällt, muss der Juni am meisten Sonnenstrahlung abbekommen. Zumindest über den Wolken. Also, mehr an Strahlungsenergie, welche die Oberflächen und die Atmosphäre erwärmt, gibt es im Alpenraum zu keinen anderen Monat.
Dennoch ist der Juni im Ösi Flächenmittel um knapp 2 Grad weniger warm als der Juli und 1,5 Grad „kühler“ als der August.
Auch wegen der Trägheit (Wärmekapazitäten) dauert es einfach länger, bis sich diverse Oberflächen der Nordhalbkugel im Sommer maximal erwärmt haben. Wie wir an einem durchwegs sehr sonnigen Tag das Tagesmaximum erst so 3 Stunden nach dem Sonnenhöchststand messen, erreicht der Kontinent erst um Ende Juli die höchsten Werte und der Nordatlantik Ende August im Klimamittel.

Klar ist aber auch, dass wenn ein Juni sehr sonnig ausfällt, extrem viel Sonnenstrahlung die Oberflächen erreicht, absorbiert wird und die Temperaturen stark anstiegen lässt. So wie im letzten Jahr, da war der Juni extrem sonnig und sogar um 1,5 Grad wärmer, als der eher durchwachsene Juli (Siehe auch Abb. 1, Daten GSA-Spartacus).

Für die Alpengletscher ist die Sommerwitterung entscheidend!
Und dabei vor allem der Juni. Meist ist es ja so, dass die maximalen Schneehöhen in Hochlagen um 3000m erst im Laufe vom Monat Mai erreicht werden. Gerne liegen also am 1. Juni so um 4- 5m Altschnee über dem Eis, oder über älteren Firn. Die Sommermonate, vor allem der Juni, wurden im Alpenraum mit den 1990er Jahren fast schlagartig immer sonniger und damit auch wärmer. Die letzte Dekade liegt rund 4 Grad! über dem Mittel der oft noch unterkühlten Juni Monate in den 70-80er Jahren. Das hat freilich Konsequenzen. Denn selbst nach guten Ausgangslangen, also sogar um 6m Schnee Ende Mai, ist davon Anfang-Mitte Juli fast nichts mehr übrig. Und dann ist ja noch viele Wochen Sommer, welcher unsere Gletscher schwinden lässt.

Entscheidend sind die Großwetterlagen!
Freilich, die allgemeine „globale Erwärmung“, auch durch CO2 Emissionen angetrieben wird, macht auch vor den Alpen nicht halt. Aber dieser Einfluß, dieser Antrieb in W/m² , kann nur eine untergeordnete Rolle bei der Entwicklung unserer Gletscher spielen. Ganz egal was die Medien und diverse „Experten“ behaupten mögen.
Ein Beispiel: Über nur eine heiße Juni Woche, wo die T selbst in 3000m Höhe um +10 Grad erreichen, kann 1-2m Altschnee in Wasser und auch Wasserdampf verwandeln. Eine etwas unterkühlte, niederschlagsreiche Woche mit Tmax im Tal bis 20 Grad, aber einer Schneefallgrenze um 2000-2500m, kann um 3000m Höhe auch einen zusätzlichen Meter Schnee bringen. Kommen nun über einen Juni nur 3-4 mal so Wetterlagen daher, wie unlängst oder wahrscheinlich ab kommenden Dienstag, kann es Anfang Juli noch immer gleich viel Schnee haben, wie Ende Mai, oder eben, wenn solche „Kälterückfälle“ komplett auslassen, liegt das Eis bereits blank. Im ersten Fall verschwindet die Schneeauflage vielleicht erst gegen Ende August und dann ist es mit den groben Schmelzraten da oben eh schon fast vorbei und die Bilanz kann halbwegs ausgleichen ausfallen, oder eben extrem negativ, wie so oft die letzten 20-30 Jahre, wo ja auch die Monate Juli und August meist sehr sonnig und deutlich wärmer waren, als die Referenzperiode 1961-1990.

Abb. 1 zeigt noch ein paar interessante Statistiken zum Monat Juni im Vergleich zur genannten Klimanormalperiode:
Oben sehen wir die Anomalien der Sonnenscheindauer der letzten 30 Jahre (1996-2025). Häufig deutlich „zu sonnig“, nur selten etwas weniger Sonnenstunden als im Klimamittel davor. Trend leicht steigend.

Mittig die Temperaturen. Trend stark steigend, einzig der Juni 2001 lag minimal unter dem 61-90 Mittel. Das macht den Juni auch einzigartig. Man erkennt sozusagen freiäugig eine gute Korrelation zwischen Sonnenschein und Temperaturen.

Unten die Niederschläge. Hier sind beide 30a Mittel fast exakt gleich, der Trend über die letzten 30a leicht fallend. Aber, man beachte, auch wenn sich die Niederschlagsmengen auch über die Juni Monate langfristig kaum verändert haben, bedeuten die nun höheren T und deutlich mehr Sonnenstunden auch deutlich mehr Verdunstung. Zumindest die Juni Monate wurden also im Flächenmittel trockener. An einem sehr sonnigen warmen Juni Tag können locker um 5 Liter Wasser pro m² verdunsten. Das ist so viel, wie wenn es eine Stunde lang recht kräftig regnet. Ein besseres Gewitter mit schnell mal um 20-30 Liter/m² kann das aber auch schnell relativieren...

WETTERLETTER kurze Wetterbesserung...Heute werden die Schauer langsam immer weniger und es lockert zunehmend auf. Region...
03/06/2026

WETTERLETTER kurze Wetterbesserung...

Heute werden die Schauer langsam immer weniger und es lockert zunehmend auf. Regional hat es die letzten Studen sogar bis gegen 2000m etwas geschneit, entsprechend gedämpft sind die Teperaturen.

Morgen Donnerstag:
Trotz Feiertag halten wir das Wettercafe normal geöffnet, wie dann auch Freitag und Samstag!

Der Tag startet frisch, mit maximal 5-10 Grad in tiefen Lagen Tirols. Dann aber bei sonnigem Wetter kräftige Tageserwärmung, etwas Föhn und Höchstwerte später um 25 Grad.
Gegen Abend erste Schauer und Gewitter auch im Raum Innsbruck und über die Nacht oft kräftige Güsse und markante Abkühlung!

Freitag:
In der Früh noch dicht bewölkt, regnerisch und kühl. Die Schneefallgrenze kann kurzeitig bis gegen 1500m sinken, im Hochgebirge sind 10-30cm Neuschnee zu erwarten.
Schon am Vormittag beginnt es von Westen her wieder aufzulockern, neben dann auch sonnigen Phasen ziehen aber immer wieder ein paar Schauer über das Land. Die Tmax nahe 20 Grad also eher nur frühlingshaft.

Wochenende:
Halbwegs sommerlich mit Höchstwerten nahe 25 Grad, aber nicht ganz beständig. Nachmittags und abends sin doch größere Quellungen und somit einzelne Schauer und Gewitter wahrscheinlich.

Abb.1: mögliche Niederschlagssummen bis Freitag-Vormittag nach einem HD- Modell.

KLIMALETTER Klima-Alarmismus, wer kassiert, wer verliert?Die letzten Wochen haben wir zum Thema mehrere Artikel veröffen...
01/06/2026

KLIMALETTER Klima-Alarmismus, wer kassiert, wer verliert?

Die letzten Wochen haben wir zum Thema mehrere Artikel veröffentlicht. Angefangen mit den Klima-Modellen, welche grundsätzlich eine geniale, komplexe Errungenschaft mehrerer Wissenschaften sind.
Aber eben auch, wie einfach man solche manipulieren kann. Mit nur kleinen Änderungen nötiger Parametrisierungen kann man schon eine bedrohliche Klima-Zukunft erzeugen, welche die Wirkung von CO2 ums Vielfache übersteigt.
Zusätzlich wurden (und werden) sogenannte Klima-Szenarien in die Welt gesetzt, die oft völlig utopische Annahmen beinhalten. Wie z. B., dass bis 2100 ums Vielfache mehr Kohle verbrannt werden soll, als realistisch überhaupt vorhanden und förderbar ist. Und weitere Unzulässigkeiten.

Jedenfalls wurden ausgerechnet die extremsten, krass unrealistischen, ja sogar unmöglichen Szenarien am häufigsten in wissenschaftlicher Literatur verwendet und/oder zitiert. Zehntausendfach die letzten 20 Jahre!
Noch häufiger in unseren geliebten Medien, und das Beste daran: Diese weltfremden Szenarien wurden und werden uns als „business as usual“ verkauft. Also wenn wir so ähnlich weitermachen wie bislang und einen großen Teil der Energie aus fossilen Stoffen gewinnen.
Der zunehmende Anteil an sog. EE am weiter steigenden Energieverbrauch ändert daran nur sehr wenig, dazu demnächst ein extra Beitrag. Warum man jedoch den Klima-Alarm ganz hochhalten muss, offensichtlich egal mit welch verlogenen Methoden, das könnte freilich auch am vielen Geld liegen, welches mit der verlogenen Klimakatastrophe und dem CO2-Molekül verdient werden kann, gell 😉

Die Green-Deal-Machenschaften:

Was an diesem EU-Geschäft so grün sein soll, wissen wahrscheinlich auch nur diverse Experten und Lobbyisten. Viele sehen beim gewaltigen Flächenverbrauch Hunderttausender Windkraftanlagen und großflächiger PV-Anlagen, oft mitten in der Natur, weder ökologische und schon gar nicht ökonomische Vorteile. Aber es geht ja ums Geschäft.

CO2-Emissionen müssen immer teurer werden und dazu verteufelt man das Lebenselixier sogar als Umweltgift. Jede Dummheit ist recht, neben der inszenierten Klima-Katastrophe. Um 40 Milliarden EUR kassiert die EU aktuell nur mit dem Emissionshandel unter den Mitgliedstaaten. Pro Jahr, Tendenz stark steigend. Diese Gelder gehen dann teilweise an die Staaten zurück oder in diverse Fonds; wirklich transparent sind all die Geldflüsse nach wie vor nicht.

Geplant sind demnächst viele weitere Milliarden pro Jahr durch „CO2-lastige“ Importe. Also alle Länder zahlen schon jetzt und in Zukunft schnell steigende „Zölle“ (CBAM), wenn deren Waren nicht „supergrünen“ EU-Vorgaben entsprechen. Das sind aber die guten Zölle. Die vom bösen Donald – aus Sicht links-grüner Klimaschützer der Satan leibhaftig – gegenüber der EU quasi als Revenge eingeführten Zölle sind freilich die schlechten Zölle.

Eine heimliche Steuererhöhung durch Inflation:
Alle CO2-Maßnahmen betreffen natürlich auch den Transport, vor allem den LKW-Verkehr, und allein damit werden die Preise für alles mögliche deutlich höher, eben auch für Lebensmittel. Auch der steigende Anteil an EE macht den Strom für die Endkunden immer teurer, was einige noch immer nicht kapiert haben, aber egal jetzt. Nur durch diese künstliche Inflation fließen pro Jahr um die 20–30 Milliarden zusätzlich in die Finanzämter der EU-Staaten.

Milliarden über CO2-Zertifikate und Strafzahlungen:
Alle 27 EU-Staaten sind über das Europäische Klimagesetz im Green Deal rechtlich bindend gefangen. Die Länder „müssen“ ihre CO2-Emissionen bis irgendwann um X Prozent reduzieren, sonst wird es teuer. Dabei ist zu beachten, dass man keine direkten Zahlungen zu leisten hat; man darf sich durch den Erwerb von Zertifikaten braverer Länder sozusagen freikaufen.

Auch hier geht es also viel mehr ums Geld als um de facto CO2-Reduktion.Zudem sind unzählige Unternehmen und Industrien aller Länder betroffen. Pro Tonne CO2 sind Zertifikate zu kaufen und bei vielen energieintensiven Industrien sind das schnell Hunderte Millionen. Hier wird aber gerne gegengefördert, natürlich auf Steuerdeppen-Kosten, denn sonst wäre die EU schon längst wirtschaftlich total am Ende, nicht nur beinahe.

Viele Betriebe wandern dennoch ab, eine sehr dramatische Entwicklung, aber die EU-Betonköpfe und Lobbyisten lenken noch immer nicht nennenswert ein. Das wird böse enden, nur schuld werden wie immer die anderen sein …Wie auch immer, die Budgets der EU-Staaten profitieren jeweils mit Milliarden / Jahr von diesem CO2-Ablasshandel und so wird auch klarer, warum sich auch eher rechte Regierungen innerhalb der EU daran beteiligen.

Enorme Renditen für Windkraft- und PV-Lobbyisten:
Wenn Sie heutzutage die finanziellen Mittel für 50 Windradl aufstellen können, sind Sie nach 20 Jahren doppelt so reich wie davor.
Staatlich garantiert! Ähnliches gilt für etwas größere PV-Projekte. Auch wenn die gesetzlichen Regelungen nicht ganz so trivial und natürlich eher bürokratisch sind, lassen sich die groben Zahlen für Deutschland und Österreich recht einfach recherchieren.
50 solcher Windmonster kosten Sie anfangs mal um die 500 Millionen EUR, also rund 100 Mio. müssen Sie an Eigenkapital einbringen, die restlichen 400 geben die Banken gerne und damit zu extrem günstigen Zinssätzen. Dazu kommen über die 20 Jahre fixe Laufzeit noch weitere Kosten an Pacht, Wartung, Versicherungen usw., was summa summarum 700–800 Millionen an Gesamtkosten verursacht. Sie bekommen, aber fix um die 1.500 Millionen vom Staat zurück!

Wer hätte da nicht gerne einige Millionen „auf der Seite“ … 😉Weitere Profiteure sind natürlich Banken, Investmentfonds, Versicherungen, Rückversicherer, Grundbesitzer, teils auch Bauern (Pacht für WKA, PV-Anlagen), Netzbetreiber, Bauwirtschaft, Tech-IT-Unternehmen, Medienanstalten, Rechtskanzleien und viele mehr … und auch durch alle diese generierten Umsätze fließen natürlich gewaltige Summen allein an USt zurück in die Finanzministerien.

Tausende NGOs als Nutznießer: Nur, für was eigentlich?
Allein in Deutschland und Österreich gibt es Hunderte solcher Organisationen, die sich primär mit Umweltschutz und Klimaschutz identifizieren, wobei alle fast ausschließlich nur noch die „Klimakrise“ als Geschäftsmodell verstehen. Echter Umweltschutz interessiert kaum noch wen und bei vielen dieser NGOs muss man auch das „Non-Government“ schwer in Frage stellen. Oft sind es nur Regierungsgehilfen, die das erledigen, was Regierungen nicht dürfen – in zumindest auf dem Papier gerade noch Demokratien.
Allein im kleinen Österreich fließen jährlich Dutzende Millionen staatlicher Förderungen in solche „Klima-NGOs“. Von privaten „Philanthropen“ mal ganz abgesehen. Man schafft damit auch Tausende Pseudo-Arbeitsplätze, deren gesellschaftlicher Nutzen nahe Null ist, aber den Klima-Alarmismus ganz hochhält, nur den elitären Profiteuren nützt; und der Alarm kann gar nicht hoch, nicht laut genug sein, um uns Steuersklaven bei der Stange zu halten. Oder einfach in Sachen Klima total zu verblöden und noch weiter zu hysterisieren.

Nur noch ein passendes Beispiel aus Österreich:
Wir hatten ja in den letzten Artikeln auch auf diese https://klimajournalismus.de/de hingewiesen, wo es nur darum geht, möglichst viele Medien in einem Klima-Kodex zu vereinen, wo dann eben bei braver Mitarbeit Gelder fließen, oder einfach nicht mehr fließen, wenn man nicht stramm im Klimastechschritt folgt. Davon gibt es auf globaler Skala aber noch viel größere und mächtigere „Wegweiser“ und so darf man sich auch nicht wundern, wenn so viele Menschen eben genau solcher Propaganda total verfallen sind. Reichweite und tausendfache Wiederholung bildet die Meinung, das wussten schon N**i-Bastarde, DDR-Schweine und andere.
Ein relativ neuer Ösi-Stern am Klima-Himmel: das KONTEXT Institut für Klimafragen...
Unlängst medial sogar relevant kritisiert, weil einfach so mal Förderungen von knapp 70 Millionen EUR von der Stadt Wien in diese eher kleine NGO geflossen sind. Jedenfalls sind auch hier ehemalige Klimaaktivisten von FFF und andere super Klimahelden wie Bildungsverweigerer untergekommen.

Völlig egal, ob es eine Expertise in Klimatologie gäbe. Gibt es auch nicht. Einen Beirat führen sie vielleicht deswegen auch noch, dieser wird aber nichts kosten, denn die Betroffenen sind ja selbst Nutznießer der Propaganda. Die NGO macht also nichts als Medien Propaganda mit allen was sie so bzgl. Klimazeugs im Web finden und kassieren dafür Millionen. Keiner von denen muss sich um Klimatologie kümmern. Herrlicher Job, irgendwie... Pro Jahr kann so eine NGO mit allen rund 15 „Mitarbeitern“ maximal um 700.00 EUR kosten. Was machen die mit all den weiteren Millionen, warum verdienen sich EU-weit gesehen Hunderttausende Aktivisten extrem viel Geld, nur weil sie den Klima-Alarm so hochhalten? https://kontext-institut.files.svdcdn.com/production/Dateien/KONTEXT_Jahresbericht_2025.pdf?dm=1773848018

Aja, wer sind denn nun die Verlierer?
Ganz einfach: wir alle. Die Milliarden Bürger der Erde, die nicht so Reichen, die primitiven Steuerdeppen, die ganz normalen Arbeiter, auch Unternehmer – wir zahlen und verarmen für die Eliten der Klima-Industrie. Harte, triviale Fakten.

Aber erklär das alles mal einem fanatischen Klimahelden; er wird dich beleidigen, anspucken, zensieren, diffamieren, als N**i oder als rechtsextremen Schwurbler bezeichnen. So krank, so gehässig ist die Gesellschaft in Sachen Klima schon geworden.

Und die machen das nicht, weil sie alle studierte Klimatologen, weitblickende Intellektuelle, so was wie Gutmenschen wären, sie machen es, weil sie ganz fest GLAUBEN, oder KASSIEREN, über Jahre von unseren genau damit auch profitierende Qualitätsmedien hirngewaschen wurden, so richtig! Und der Klimawandel für zu viele zu einer fanatischen Religion entartet ist. Wehret den Anfängen!

WETTERLETTER recht spannende Wetter-Woche steht bevor…Ausläufer atlantischer Frontensysteme werden das Wetter im Alpenra...
31/05/2026

WETTERLETTER recht spannende Wetter-Woche steht bevor…

Ausläufer atlantischer Frontensysteme werden das Wetter im Alpenraum ab heute prägen.
Die Atmosphäre wird immer wieder mal ziemlich labil und so wird es in weiten Teilen Österreichs zumindest zwischendurch ordentlich schütten und auch die Temperaturen gehen etwas zurück.

Sonntag auf Montag:
Die Regenschauer und regional auch starke Gewitter werden heute Nachmittag in ganz Österreich ein Thema. Auch im Raum Innsbruck sollten demnächst erste Schauer entstehen, wenngleich es in weiten Teilen Tirols noch bis zum Abend trocken bleiben könnte. Aber dann und über die Nacht wird es zunehmend feucht, zuerst eher in Form von Schauern und Gewittern, später auch länger anhaltender, flächendeckender Niederschlag.
Man beachte dabei, dass die Gewitter heute allgemein ziemlich flott von W bis NW aufziehen. Dass kann die Fall-Böen in Gewitternähe deutlich verstärken, es ist also da und dort auch mit starken Sturmböen zu rechnen.

Montag und Dienstag:
Im Raum Tirol bleibt es Montag Vormittag noch stärker bewölkt und es kann immer wieder mal regnen. Im Tagesverlauf wird es aber sonniger, vor allem im Westen. Die Tageshöchstwerte erreichen in tiefen Lagen Werte zwischen 20 und 25 Grad.
Am Dienstag bis über Mittag recht sonnig, dann aber bald starke Quellungen und nachfolgend Schauer und Gewitter. Der Niederschlag wird (Tirol) zum Mittwoch hin anhaltender und recht ergiebig.
Dabei kühlt es dann merklich ab, in den Hochlagen, dort wo die armen Gletscher so weinen, wird es bis rund 2500m schneien.

Mittwoch und Donnerstag:
Zuerst noch eher trüb feucht, wird es am Mittwoch wieder etwas sonniger, mit Tmax um 20 Grad aber doch deutlich kühler. Am Donnerstag mehr Sonne und wahrscheinlich fast überall in Tirol trocken, angenehme T bis zu 25 Grad am Nachmittag.

Zum Wochenende hin…:
Sind alle Prognosen freilich noch mit gröberen Unsicherheiten behaftet. Es dürfte aber eher wechselhaft weiter gehen, bei so halbwegs sommerlichen Temperaturen. Mehr dazu demnächst…

Abb. 1 zeigt noch mögliche Niederschlagsummen bis Freitag über Österreich:
Heute mal das aktuelle DWD (Piefke) Modell, weil es kaum von anderen Modellen abweicht, aber über diese doch 5- Tage Prognose eine vermeintlich bessere Auflösung bietet.
Dies soll jetzt aber nur dafür herhalten und zu veranschaulichen, dass sich die lokalen Niederschlagssummen nochmals deutlich zu Modellen verhalten werden.
Was immer so ist, wenn die Niederschläge oft gewittrig durchsetzt sind und lokal viel mehr- nur einige km weiter kaum an Niederschlag hinterlassen. Aber, über all die Tage betrachtet, wird es wohl auch ziemlich flächendeckend eher feucht.

KLIMALETTER Das Billionen Business -Klima-Alarmismus…Denn ohne diesen anti-wissenschaftlichen Klima-Alarm ganz hochzuhal...
28/05/2026

KLIMALETTER Das Billionen Business -Klima-Alarmismus…

Denn ohne diesen anti-wissenschaftlichen Klima-Alarm ganz hochzuhalten, verschwinden auch die Gelder. So einfach ist es im Grunde, real aber etwas komplexer.

Die Klima-Mafia hat es derweilen mal geschafft:
Vor allem in der EU sind erhebliche Teile der Bürger ziemlich Klima totalitär, ja hysterisch geworden. Weltmeisterlich (schon wieder) die Deutschen, aber auch Österreich will da mithalten und liegt bald auf Augenhöhe. Mehr an aufdringlicher-, oft völlig unwissenschaftlicher Klima Propaganda und Hetze, findet man nirgends am Planeten.

Die Macht der Medien:
Ich muss zwei große Lanzen brechen: Es ist völlig normal, dass sich viel Menschen Sorgen wegen dem Klimawandel machen. Aber in den allermeisten Fällen nur, weil das Hirn voll ist, mit all dem medialen Alarmismus, der uns täglich von allen Seiten ins Hirn gedroschen wird. Ganz normale „Psychologie der Massen“ oder auch die primitivsten Erkenntnisse der N**I- Schweine in den 1930er Jahren. Wiederhole es tausendfach und viele werden es felsenfest, fanatisch glauben, mitmachen und „Nichtgläubige“ ausgrenzen, nicht nur diffamieren versuchen. Egal, welcher Unsinn in die Welt gesetzt wird.
Dann gibt es auch noch viele, welche einfach keine Zeit, keine Muse, ja völlig zu Recht gar nichts möchten, um sich mit all dem Irrsinn in den politisch relevanten Medien, oder dem ganzen Dreck im „Social-Media“ beschäftigen wollen. Herzlichen Glückwunsch, denn es gibt nichts Besseres für die eigene Psychohygiene, für das ganze Leben, als sich von all dem Scheiß möglichst fern zu halten!

Als Steuersklave sollte man eigentlich halbwegs vertrauen dürfen, dass uns unsere Regierungen nicht für ganz so blöd verkaufen. Vor allem aber sollte man vertrauen dürfen, dass sich Öffentlich-Rechtliche Medien, die wir mit Hunderten Millionen EUR bezahlen müssen (ORF; ARD; ZDF usw.) an ihre Statuten, an ihrer auch verfassungsrechtlich definierten Aufträge halten müßten. Nichts davon ist auch nur ansatzweise der Fall. Denn vor allem in Sachen Klima Alarmismus sind genau diese Medien ganz vorne und extrem anti-klimatologisch, anti-demokratisch am Weg.

Dem ORF geht es nicht um seine Statuten, es geht denen allen nur noch darum, andere Meinungen zu verhindern.

Das kann dann aktuell freilich nur eine FPÖ mit allen Millionen Wählern sein, die man verhindern muss und eben auch alle anderen, die dem ultra-links-grünen Klima Kommunismus Diktat nicht im Stechschritt folgen wollen.
Und in D machen alle ÖRR und alle staatlich verseuchten und finanzierten NGOs alles, egal wie kriminell abscheulich, um gegen alle zu Hetzen, die der Klima-Diktatur nicht bedingungslos folgen wollen. Face the Facts! Und die nennen sich dann Schützer der Demokratie :-( Ja, man kann lachen, eher weinen...

Gut, wieder zu lange geworden, die wahrlich finanziellen Machenschaften der Klimataliban Industrie folgend, schauen wir uns im nächsten Artikel genau an...

ORF-Zwang-Kodex: Klima-Alarmismus!spätestens seit 2021 ist klar, dass sich auch hierzulande viele Medien und leider soga...
26/05/2026

ORF-Zwang-Kodex: Klima-Alarmismus!

spätestens seit 2021 ist klar, dass sich auch hierzulande viele Medien und leider sogar öffentlich rechtliche Anstalten wie der ORF an einem unwissenschaftlichen Klima-Alarmismus beteiligen.

Dabei werden sämtliche journalistische Sorgfaltspflichten ignoriert und zudem totalitäre Tendenzen geschaffen.

Medien haben sich unter Netzwerk Klimajournalismus e.V. verpflichtet, dem Kodex der alarmistischen Klima-Berichterstattung ausnahmslos zu folgen!
https://www.klimajournalismus.at/allgemein/klima-kodex/

Da geht es explizit auch darum, den aktuellen Klimawandel, der tatsächlich auch anthropogen angetrieben wird, nicht mehr als Klimawandel oder Klimaerwärmung zu benennen, sondern ausschließlich als Klimakrise und/oder Klimakatastrophe.

Kritische Klimaforscher dürfen nicht mehr Klima-Skeptiker genannt werden, sondern nur noch als Klima-Leugner diffamiert werden!
(wobei Menschen, die das Klima und Klimaänderungen leugnen, nicht einmal existieren).

Nicht gehorsam folgen wollende Bürger, Journalisten, alternative Medien usw. müssen nach der Charta als wissenschaftsfeindliche Schwurbler, im Idealfall als rechtsextreme Demokratie- Gefährder gelten. Und wenn das nicht reicht, müssen es Millionen an Vollidioten sein, Putin Trump Versteher und zusätzlich wohl von den Satanisten der fossilen Lobby bezahlte Kriminelle...

Jedenfalls wird für das Diffamieren, Canceln und Zensurieren kritischer Meinungen ein gigantischer Milliardenaufwand betrieben. Und nur verständlich wie konsequent, müssen viele Bürger auf diese Massen-Klima-Propaganda voll reinfallen. Alles andere wäre wirklich eine Sensation.

Unser geliebter ORF, und die ignorierten Statuten!

Auch heute berichtet der Klima-Kodex-Rotfunk von so ungewöhnlicher Hitze:
https://orf.at/stories/3431419/

Vielen dürfte längst aufgefallen sein, dass der ORF extrem viel Platz, Zeit und (unser) Geld für die Klima-Hetze verwendet. Ganz oben in den fettesten Headlines im Online-Format stehen bei rund sechs möglichen Ober-Schlagzeilen fast täglich ein bis zwei ganz dicke zum Thema „Klimakatastrophe“. Völlig egal, ob es in Österreich einmal zu trocken, zu heiß, zu feucht, zu irgendwas erscheint – oder egal wo am Planeten –, der Kodex verlangt es einfach: Wir müssen die Klima-Hetze täglich vorantreiben!
Derselbe Propaganda Müll wird dann in allen möglichen ZIB-Sendungen widerholt.

Der Kodex ist eine ernste Sache, und so gesehen muss man die armen ORF Mitarbeiter zumindest zum Teil in Schutz nehmen. Die können, dürfen ja gar nicht mehr anders, wenn sie ihren Job behalten wollen. Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass in dieser Bubble alle sehr ähnlich ticken.

Aktuell (Abb. 1) haben wir einfach eine Großwetterlage, bei der weite Teile Europas in den Genuß subtropischer Luftmassen kommen. Und zu dieser Jahreszeit ist es das Natürlichste, dass es in unseren Breiten bei solchen Großwetterlage Tageshöchstwerte um und über 30 °C geben muss. Dabei spielt das böse „Menschen CO₂ Molekül“ nur eine Nebenrolle von vielleicht ein paar Zehntelgrad mehr als damals, in der heiligen Kleinen Eiszeit...

Das wäre Physik, das wäre Meteorologie & Klimatologie – aber eh schon wissen: Wenn Kodex und Ideologien herrschen, versagen nicht nur Hausverstand, sondern auch jede Form möglicher Intelligenz, Vernunft und Sachlichkeit.

WETTERLETTER endlich die Hitzeschutzverordnung...Seit 1. Jänner gilt in Österreich die von unseren Spitzenpolitikern erf...
25/05/2026

WETTERLETTER endlich die Hitzeschutzverordnung...

Seit 1. Jänner gilt in Österreich die von unseren Spitzenpolitikern erfundene Hitze-Schutz-Verordnung. Also jener Minister, die versprochen hatten, hunderte hyperbürokratische, oft sündteure Bürokratien und eben auch Verordnungen (Gesetze) abzuschaffen, haben wieder mal genau das Gegenteil vollbracht.

Also auch das, was bislang die Arbeiter und der Polier am Bau selbst recht praktikabel geregelt hatten, wird nun staatlich verordnet, wahrscheinlich auch kontrolliert und bestraft. Sonst müsste man es ja nicht verordnen.

Das Beste an dem Spektakel:
Die Verordnung tritt ab Hitzewarnung der Stufe 2 (orange) von 3 (rot) unserer geliebten GSA (ZAMG) in Kraft. Diese Karten sind öffentlich, wie hier für heute in Abb. 1 dargestellt. Die Grenzen, also ob dann gerade noch Stufe 1 oder doch schon 2, verlaufen entlang der politischen Gemeindegrenzen. Das allein wird schon super spannend bei der Umsetzung der Verordnung.

Dazu kommt noch, dass sich diese Warnungen nicht nur nach den erwartbaren Temperaturen richten. Hier spielt ein klimatologischer Erwartungswert mit, also wie ungewöhnlich hoch ist die prognostizierte Tageshöchsttemperatur je nach Region im Vergleich zu einem Klimamittel. So kann ein Wert von 34 Grad in Wien noch Stufe 1 bedeuten, also keine Warnung, in etlichen Bezirken und Gemeinden Österreichs aber bereits die böse Warnstufe 2 erreicht haben.

Reale Situation am Bau:
Unzählige Baustellen werden sich auch diesen Sommer sogar in Ruf- bis Sichtweite befinden, aber eben knapp durch Gemeinde-Bezirksgrenzen getrennt. Auf vielen quasi benachbarten Baustellen wird die Hitzeverordnung in Kraft treten, bei den Kollegen, oft nur dutzende, hunderte oder tausende Meter weiter nicht.
Kollega wird dann hin schreien, hey Olta, faule Sau, du heit nix buckln wollen, ha, da Hund he? Antwort: Nix I schuld, Verordnung Regierung…Wos, bist deppat, bei mir ist genau so haß wie bei dir…Jo eh, I waß, I glab da jo, oba Vurschrift is Vurschrift…

So weit, so vielleicht auch noch lustig. Nur, es gibt eben auch für Bauträger usw. oft Zeitvereinbarungen, bis wann welche Bauvorhaben erledigt sein müssen. Bei Verzögerungen kann es oft sau teuer werden, neben anderen Zuständen.

Ich freue mich ehrlich gesagt schon darauf, wenn dann täglich hunderte Bau-Manager und andere bei der ZAMG oder dem Ministerium anrufen oder einschreiten versuchen werden, um auf offensichtliche Dummheiten dringlichst hinzuweisen. Denn oft ist es über die Sommertage tatsächlich so, dass wir bei hohen Temperaturen einen Fleckerlteppich an Warnstufen zwischen 1 oder eben gerade schon 2 sehen.

Fehlprognose auch heute:
Lienz war heute z.B. der wärmste Ort in Österreich mit 32,7 Grad, gefolgt von Dellach im Drautal mit 32,2. Beide Regionen langen im Grünen Bereich, also Null Hitzewarnung (Abb. 1, Quelle GSA). Es kommt also dazu, dass es sich dabei scheinbar um Automaten (Modell) Prognosen der ZAMG handelt, wo nicht mal mehr manuell eingegriffen wird, nicht mal dann, wenn klar wurde, die automatisierte Prognose war etwas falsch.

Tja, man muss halt überall sparen, nur nicht dort, wo Politiker regieren und so tolle Verordnungen in die Welt setzen…☹
War freilich eine Kommunisten Idee, aber unwidersprochen von den anderen Intelligenzlern in der besten Regierung- und dem schrecklichsten Klima aller Zeiten, gell...

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