Naturschutzzentrum Obere Donau

Naturschutzzentrum Obere Donau Öffnungszeiten:
Mo bis Fr: 9 bis 17 Uhr
Sa, So, Feiertage: 13 bis 17 Uhr (von 1.4. bis 1.11.)

30 Jahre - 30 Geschichten, Part 7: InfomobilDas Blödeste am Rangerjob? Meist kommt man mit Erholungssuchenden erst dann ...
01/06/2026

30 Jahre - 30 Geschichten, Part 7: Infomobil
Das Blödeste am Rangerjob? Meist kommt man mit Erholungssuchenden erst dann ins Gespräch, wenn schon etwas schiefgelaufen ist 🙄
Das ist für beide Seiten wenig erfreulich und brachte uns 2014 auf eine Idee: Das erste fahrradgezogenen Naturschutz-Infomobil Baden-Württembergs. Die Inspiration hierzu kam von den Greifensee-Rangern aus der Schweiz, die Umsetzung wurde durch Unterstützung der LBBW-Stiftung möglich.
Herzstück des Infomobils ist ein maßgefertigter Fahrradanhänger beladen mit Infomaterial, Spektiv, ausgestopften Tieren 🦫 und allem, was für spannende Gespräche über Natur gebraucht wird. Gezogen wird der Anhänger von einem E-Bike.
Seit 2015 bringt unser Infomobil Informationen nun direkt dorthin, wo Menschen das Donautal erleben: an Radwege, Wanderwege oder auch direkt an den Kanueinstieg 🚴🥾🛶 Im Laufe der Jahre haben wir auf diese Weise bereits über 13.000 Menschen erreicht. 🙌
Mittlerweile sind wir auch nicht mehr allein. Aufgrund der positiven Erfahrungen wurden im Rahmen unseres Projektes NaturErlebnisWissen, das durch die LBBW-Stiftung gefördert wurde, weitere Fahrrad-Infomobile umgesetzt. Diese sind bei .wurzacher.ried, .eriskirch und im Einsatz. Wir selbst verfügen über ein zweites Infomobil.
Unsere Einsatzorte sind verschieden, das Ziel ist gleich: Naturschutz verständlich machen, ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit offenen Gesprächen und Begeisterung für die Natur 💚.
Wenn ihr unser Infomobil live erleben wollt: die nächsten Einsätze finden am Donnerstag, 4. Juni am Radweg bei und am Freitag, 5. Juni auf unserem Naturpark-Abendmarkt auf dem Klosterparkplatz Beuron statt. Kommt gerne vorbei! 😁🫶
Bild 1 zeigt die Vorstellung des ersten Infomobils 2015 mit der Sigmaringer Landrätin Stefanie Bürkle. Bild 2 ist bei der Übergabe der neuen Infomobile an die Naturschutzzentren 2023 entstanden.

Einzigartige Landschaft - einzigartige Menschen - einzigartige Erzeugnisse ☀🫶Am 5. Juni veranstalten das , der , die  un...
28/05/2026

Einzigartige Landschaft - einzigartige Menschen - einzigartige Erzeugnisse ☀🫶

Am 5. Juni veranstalten das , der , die und das .beuron gemeinsam den 2. Naturpark-Abendmarkt auf dem Klosterparkplatz in Beuron.

Euch erwartet ein Markt mit landwirtschaftlichen Direktvermarktern, Kunsthandwerkern, Beuroner Filz, Bastlern, vielen Infoständen für Naturinteressierte sowie einem bunten Mitmachprogramm für Kinder.

Um 16:30 Uhr findet eine Führung durch die Klosterkirche mit Bruder Markus statt, um 17:30 und 19 Uhr jeweils eine Führung zum Bienenhaus des Klosters Beuron mit .

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt, u.a. mit Gerichten von .wilde.winter, und .

Ein Abendmarkt zum Genießen, Einkaufen und Verweilen 💚

Natur hält sich nicht an starre Vorgaben - die Vierblättrige Einbeere hat ab und an auch mal 5 Blätter statt 4 😁☘🍀✔     ...
23/05/2026

Natur hält sich nicht an starre Vorgaben - die Vierblättrige Einbeere hat ab und an auch mal 5 Blätter statt 4 😁☘🍀✔

18/05/2026

Grillenkonzert ♥️🎵

Grillen-Männchen investieren viel Energie, um Weibchen anzulocken. 🦗 Das melodische Zirpen entsteht durch das Aneinanderreiben der Flügel, gehört wird mit den Vorderbeinen. Während das erste Männchen trotz tollem Solokonzert leer ausgeht, trifft Grille Nummer 2 den richtigen Ton. Ein Weibchen ist dem Gesang gefolgt. Und prompt verschwindet es mit dem Rivalen in der Erdröhre...👩‍❤️‍👨

​Wie So oft im Leben: manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen 😉🎬

30 Jahre - 30 Geschichten, Part 6: Irndorfer FelsengartenDas Donautal begeistert mit seinen markanten Felsen. Sie prägen...
15/05/2026

30 Jahre - 30 Geschichten, Part 6: Irndorfer Felsengarten
Das Donautal begeistert mit seinen markanten Felsen. Sie prägen nicht nur die Landschaft, sondern sind auch Zuhause für echte Pflanzenspezialisten 🌿⛰️
Doch die Felsvegetation ist sehr empfindlich und schwer zugänglich, wie also kann man sie für Besucher des Tals erlebbar machen?
👉 Die Antwort: der Felsengarten in Irndorf
Die Geschichte dahinter ist ebenfalls schon 30 Jahre alt:
• 1996 entstand nach einem Vortrag in Irndorf die Idee, einen Felsengarten anzulegen.
• 1997 wurde der Standort vorbereitet: auf dem damaligen Waldstück wurden Bäume gefällt, Felsblöcke gesetzt und mit Hilfe der Feuerwehr nährstoffreicher Boden abgespült.
• 1998 wurde im Donautal Samenmaterial gesammelt, das vom Botanischen Garten Tübingen herangezogen wurde.
• 1999 und 2000 fanden große Pflanzaktionen im Felsengarten statt. Der Naturparkverein unterstützte die Beschilderung finanziell.
• Mittlerweile gibt es fast 100 verschiedene Pflanzenarten im Felsengarten.
🌸 Besonders im Frühling und Sommer zeigt sich der Felsengarten in voller Blütenpracht. Immer wieder wurden Pflanzen und Beschilderung ergänzt. Gepflegt wird der Felsengarten heute hauptsächlich durch ein 3-köpfiges Kernteam der IG Felsengarten Irndorf.
Wir freuen uns, dass es mit dem Irndorfer Felsengarten den perfekten Anlaufpunkt für botanisch Interessierte Talbesucher gibt und sagen vielen Dank an alle, die sich für diesen engagieren.
📍 Tipp: Wenn du im Donautal unterwegs bist, schau unbedingt vorbei!
Der Felsengarten liegt ganz in der Nähe des Eichfelsens, einem der schönsten Aussichtspunkte im Tal 👀✨

Falls ihr euch schon immer gefragt habt, wie ein junges Glühwürmchen aussieht: so! 😁Das hier ist die Larve des Großen Le...
13/05/2026

Falls ihr euch schon immer gefragt habt, wie ein junges Glühwürmchen aussieht: so! 😁
Das hier ist die Larve des Großen Leuchtkäfers. Es dauert etwa 3 Jahre, bis sie sich in den Käfer verwandeln 🪲 Wobei nur das Männchen auch wirklich wie ein Käfer aussieht, das Weibchen bleibt der Larve sehr ähnlich. Die Larven sind spezialisierte Schneckenjäger 🐌 Sie verfolgen die Schnecken anhand ihrer Schleimspur, lähmen Sie mit einem Biss und fressen sie dann. Traut man dem Tierchen gar nicht zu, oder? 😅

Fast wie gemalt - Herrliche Stimmung im Naturschutzgebiet an den Sauldorfer Baggerseen 😍Mit seinen vielen feuchten Leben...
06/05/2026

Fast wie gemalt - Herrliche Stimmung im Naturschutzgebiet an den Sauldorfer Baggerseen 😍
Mit seinen vielen feuchten Lebensräumen ist das Gebiet besonders für zahlreiche Vogel- und Amphibienarten ein idealer Rückzugsraum.🦆🐸 Auch Biber sind hier aktiv und sorgen für Strukturvielfalt. 🦫
Bitte achtet in Naturschutzgebieten besonders darauf, auf den Wegen zu bleiben. Viele Arten sind störungsempfindlich und auf unsere Rücksichtnahme angewiesen 💚

30 Jahre - 30 Geschichten, Part 5: Der erste Ranger am Naturschutzzentrum  Im April 2001 wurde das Team des Naturschutzz...
02/05/2026

30 Jahre - 30 Geschichten, Part 5: Der erste Ranger am Naturschutzzentrum

Im April 2001 wurde das Team des Naturschutzzentrums um eine wichtige Rolle erweitert: den ersten Ranger im Naturpark, Norbert Kuhn. 😄

Als hauptamtlicher Naturschutzwart übernahm er Aufgaben, die zuvor nur teilweise abgedeckt waren und prägte damit die Arbeit vor Ort entscheidend. Besonders wichtig: der Dialog🤝. Denn nicht immer lassen sich Naturschutz und Interessen wie Tourismus oder Freizeitsport leicht vereinen. Genau hier setzte Norbert Kuhn seine Arbeit an und stärkte den Austausch mit den Interessensgruppen im Donautal nachhaltig.
Der Ranger-Alltag? Vielseitig und immer nah dran an Mensch und Natur:
➡️ Flächenpräsenz: Kontrollen im Bereich Klettern, Kanuregelung, Jugendzeltplätze, Schutzgebiete
➡️ Besucherlenkung: Konzepte entwickeln und umsetzen
➡️ Naturschutzmaßnahmen: planen, koordinieren, umsetzen
➡️ Öffentlichkeitsarbeit: Führungen, Exkursionen, Vorträge

Norbert Kuhn sagt heute über seine Zeit als Ranger am Naturschutzzentrum: „Es war eine wirklich tolle Etappe in meinem beruflichen Leben mit einem wunderbaren Team und einer extrem abwechslungsreichen Tätigkeit. Der Erfolg meiner damaligen Arbeit ist zwar nicht in Festmeter oder in Euro zu messen, aber ich bin überzeugt davon, dass bei vielen Kindern und Erwachsenen einiges an Wissen und Einstellung zur Natur hängen geblieben ist.“

Im Sommer 2007 verließ der gelernte Förster das Haus der Natur und kehrte wieder in den Revierdienst zurück. 🌳🌲Heute arbeitet der 53-Jährige als Leiter des Geschäftsbereich 2, Holzverkauf und Technische Produktion bei ForstBW in Meßstetten.

Das war aber nicht das Ende der Rangerstelle am Naturschutzzentrum. 2008 wurde diese mit Markus Ellinger nachbesetzt – der bis heute die Stelle als Ranger innehat. 30 Jahre Haus der Natur – davon 25 Jahre mit Ranger! Wir sagen Danke für euren Einsatz! 🌱

30/04/2026

Na, neugierig, was das werden könnte? 🤔
Unter Anleitung von Lehrer Michael Kupresak arbeiten Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Tuttlingen gerade für ein Projekt des Naturschutzzentrums Obere Donau. Was es damit auf sich hat und was genau hergestellt wird, erfahrt ihr noch 😁.
Ihr könnt aber gerne schon mal raten. Als kleiner Tipp: es hat etwas mit Wasser zu tun💧

Vom 1. bis 3. Mai finden in ganz Baden-Württemberg die NaturErlebnisTage statt - auch das Haus der Natur ist mit dabei. ...
27/04/2026

Vom 1. bis 3. Mai finden in ganz Baden-Württemberg die NaturErlebnisTage statt - auch das Haus der Natur ist mit dabei. Bei diesen Veranstaltungen könnt ihr gemeinsam mit uns die Natur erleben:

☘️ 1. Mai, 15 Uhr: Natürlich schön - von der Eigenwilligkeit der Natur; Gartenführung in Beuron
☘️ 2. Mai, 9:30 Uhr: Unterwegs auf dem Premiumwanderweg Donaufelsengarten in Gutenstein
☘️ 2. Mai, 10 Uhr: Kräuterexkursion für Hundebesitzer in Beuron
☘️ 3. Mai, 12 Uhr: Auf den Spuren der Biber in Sauldorf

Alle Infos zu den Veranstaltungen und zur Anmeldung findet ihr auf unserer Homepage unter www.nazoberedonau.de

Adresse

Wolterstraße 16
Beuron
88631

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 13:00 - 17:00
Sonntag 13:00 - 17:00

Telefon

07466/9280-0

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